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Privatisierung des Burgenlandklinikums verhindern

Bereits am 27. Januar 2020 wird die Gläubigerversammlung des Burgenlandklinikums über ein Übernahmeangebot des AMEOS-Konzerns beraten. Die Zeit, um eine Privatisierung des Burgenlandklinikums noch zu verhindern, extrem kurz. Deshalb haben den Ministerpräsidenten, Herrn Dr. Reiner Haseloff, in einem offenen Brief aufgefordert den bisherigen Kurs der Privatisierung vormals kommunaler Krankenhäuser als politischen Fehler anzuerkennen und unter keinen Umständen fortzusetzen und das laufende Insolvenzverfahren für das Klinikum Burgenlandkreis über die Sicherung offener Forderungen durch Landesbürgschaften zu stoppen und damit den Verkauf des Klinikums Burgenlandkreis an einen privaten Investor zu verhindern.

"Es ist erkennbar, dass das Burgenlandklinikum bewusst in die Insolvenz getrieben wurde, um so die Voraussetzungen für eine Privatisierung zu schaffen. Genau dies kann und wird in absehbarer Zeit mit weiteren kommunalen Krankenhäusern geschehen, wenn durch die Koalition jetzt nicht ein klares Stopp-Zeichen gesetzt wird", so Thomas Lippmann, Stefan Gebhardt und Swen Knöchel im Pressegespräch.

Die dazugehörige Pressemitteilung finden Sie hier...

 

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