Links wirkt - Die Linke stärkt Unterhaltung im Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk

Zur gestrigen Debatte um den Reformstaatsvertrag für den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk sagt Stefan Gebhardt, parlamentarischer Geschäftsführer und medienpolitischer Sprecher:

„Die Linke hat sich im Landtag mit Erfolg für die Beibehaltung des Unterhaltungsauftrags des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk eingesetzt. Mit unserem Änderungsantrag zum Entschließungsantrag der Koalition haben wir dafür gesorgt, dass nicht nur Nachrichten, Bildung, Kultur und Sport als Inhalte im Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk gesetzlich verankert werden, sondern auch Unterhaltung. Damit ist auch in Zukunft sicher, dass beliebte Unterhaltungssendungen im Rundfunk und Fernsehen ihren Bestand haben und nicht einfach weggekürzt werden können. Dies ist nunmehr Bestandteil des gestrigen Landtagsbeschlusses.

Während die AfD mit ihrem rechtspopulistischen Schwachsinn und offen verfassungswidrigen Anträgen im Landtag lediglich Polarisierung und Blockade betreibt, arbeitet Die Linke als konstruktive Opposition unermüdlich an konkreten Verbesserungen für die Menschen in unserem Land. Unser Anspruch ist es, Opposition nicht als Selbstzweck zu begreifen, sondern als verantwortungsvolle Mitgestaltung wahrzunehmen.

Die Zustimmung der Koalition zu unserem Änderungsantrag zeigt: Demokratische Opposition kann konstruktiv und wirksam sein. Die Linke steht für Solidarität, Zusammenhalt und eine Politik, die wirklich ankommt. Wir lassen uns nicht von Populismus ablenken, sondern setzen uns konsequent für die Stärkung des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks ein.“

 

Magdeburg, 10. Oktober 2025