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Ernsthafte Diskussion um ein zweites Referendum zum Brexit nötig

Zur gestrigen Abstimmung im britischen Unterhaus zum Brexit erklärt der europapolitische Sprecher Wulf Gallert:

„Das Desaster der konservativen Regierung im britischen Unterhaus war absehbar und verringert die Möglichkeiten für eine vernünftige Schadensbegrenzung beim Brexit.

Festzuhalten bleibt, dass es in diesem Prozess nur Verlierer geben wird und der Führer der britischen Labourpartei Jeremy Corbyn mit seiner Prognose Recht haben wird, dass die Kosten für dieses Desaster die britische Mittelschicht und der einkommensschwächere Teil der Bevölkerung bezahlen werden.

Es bleibt zu hoffen, dass es in Großbritannien jetzt eine ernsthafte Diskussion um ein zweites Referendum geben wird. Eine eindeutige Mehrheit für den Verbleib in der Europäischen Union wird es aber auch erst dann geben, wenn die europäische Union für die Menschen als sozialer Garant erlebbar ist.“


Magdeburg, 16. Januar 2019


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