Eva von Angern

Stellvertretende Fraktionsvorsitzende und zuständig für Rechts- und Gleichstellungspolitik, LSBTTI, Mitglied im Ausschuss für Recht und Verfassung, stellv. Mitglied im Finanzausschuss und im Ältestenrat

Biografie 


Ausbildung, beruflicher Werdegang

geboren am 1. Dezember 1976 in Magdeburg

Polytechnische Oberschule und Gymnasium in Magdeburg, Abitur 1997

Studium der Rechtswissenschaften an der Martin Luther-Universität Halle-Wittenberg, 2001 bzw. 2005 erstes und zweites juristisches Staatsexamen

seit 2006 Rechtsanwältin in Magdeburg


Politische und gesellschaftliche Funktionen

1998 – 2002 Stellv. Vorsitzende des Stadtverbandes der PDS Magdeburg

seit 2002 Mitglied des Landtages von Sachsen-Anhalt

2002 – 2011 Vorsitzende des Stadtverbandes der PDS/Die Linkspartei.PDS/ DIE LINKE Magdeburg

seit 2013 Vorsitzende der Schiedskommission der Partei DIE LINKE, Landesverband Sachsen-Anhalt

seit 2014 stellv. Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Landtag von Sachsen-Anhalt

Mitglied und stellvertretende Vorsitzende der Parlamentarischen Kontrollkommission des Landtages Sachsen-Anhalt


Ehrenamt

seit 1998 Mitglied im „Bündnis gegen Rechts“ Magdeburg

seit 2000 Mitglied im Förderverein des „Kinderförderwerk e.V.

seit 2005 Mitglied im Förderverein des „Hegel-Gymnasiums“ Magdeburg

seit 2006 Mitglied des „Kinderschutzbundes Sachsen-Anhalt e. V.

seit 2011 Vorsitzende des „Landesfrauenrates Sachsen-Anhalt e. V.

seit 2012 Mitglied der Deutsche Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen e. V.

seit 2014 Mitglied im Regionalbeirat der Nord LB, Magdeburg

Über mich

Ich trete ein für ein lebens-und liebenswertes Sachsen-Anhalt. Ein Land, in dem alle Menschen gerne leben. Deshalb mache ich mich stark gegen Kinderarmut und für eine tatsächliche Gleichberechtigung von Männern und Frauen. Ich möchte ein vielfältiges Sachsen-Anhalt. Ein Land, in dem die Ehe auch für gleichgeschlechtlich Liebende möglich ist. Ein Land der Willkommenskultur, in dem Zuwanderung als Chance begriffen wird. Ein Land, in dem die Menschen direkt an demokratischen Entscheidungen beteiligt sind. Und: ich möchte ein Sachsen-Anhalt, in dem kein Platz ist für rechtsextremes Gedankengut. Schon in den 90er Jahren habe ich mich im „Bündnis gegen Rechts“ in Magdeburg engagiert.

Ehrenamtlich tätig bin ich als Vorsitzende des Landesfrauenrates Sachsen-Anhalt e.V. und als Mitglied im Kinderschutzbund.

Ich bin gebürtige Magdeburgerin und hänge mit Leib und Seele an unserer Stadt und bin hier auch als Anwältin tätig. Neben meinem Ehemann und meinen drei Söhnen gehören zwei schneeweiße Katzen zu meiner Familie. Wenn neben Familie und Politik noch etwas Freiraum bleibt, lese ich liebend gern Krimis.

Reden, Erklärungen und Texte von Eva von Angern
13. Dezember 2017 Eva von Angern/Presseerklärung/Kinder

Koalition nimmt Problem der Kinderarmut nicht ernst genug – Kindergrundsicherung muss her

Zum Beschluss der Kenia-Koalition zur Bekämpfung von Kinderarmut im heutigen Sozialausschuss erklärt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Eva von Angern: „Maßnahmen gegen Kinderarmut sind grundsätzlich zu begrüßen. Was die Koalition heute beschlossen hat, nimmt das Problem der Kinderarmut aber nicht ernst genug, da es selbiges nicht an der... Mehr...

 
24. November 2017 Eva von Angern/Reden/Gleichstellungspolitik

Eva von Angern zu TOP 13: Sexuelle Belästigung ist nicht zu tolerieren – Geschlechtergerechte Sensibilisierung als Gesellschaftsauftrag

 „Ich bin nicht dein Schatz!“: So titelte die ZEIT am 18.11.2017 ein Interview mit der Komikerin Carolin Kebekus. Nein, der Begriff „Schätzchen“ ist eben nicht immer nett gemeint. Er entwertet eine Frau und dessen ist sich der Aussprechende auch sehr wohl bewusst. Ob es „Nur“ eine Entwertung ist, oder sich eine Frau von diesem Satz belästigt... Mehr...

 
24. November 2017 Eva von Angern/Reden/Rechtspolitik

Eva von Angern zu TOP 1a: Aktuelle Debatte "25 Jahre SED-Unrechtsbereinigungsgesetze" und TOP 1b Antrag „Kein Verfallsdatum für die Rehabilitierung politischer Verfolgung“

Wir befinden uns im Jahr 29 nach der friedlichen Revolution im Jahr 1989. Wir erinnern uns: Viele Bürger*innen der DDR ginge in verschiedenen Städten – auch in Magdeburg – in die Kirchen und auf die Straßen, um der damaligen Regierung zu sagen: „Wir sind das Volk!“ und wir wollen kein „Weiter so“. Wir wollen ein freies Land, in dem... Mehr...

 

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