
Netzwerk DIE LINKE. queer Sachsen-Anhalt
Für Mittwoch, den 17. Februar 2010 um 18.30 Uhr sind Mitglieder und SympathisantInnen der Partei DIE LINKE, die an queerer bzw. Lesben- und Schwulenpolitik interessiert sind, zum Gründungstreffen eines Netzwerkes DIE LINKE. queer in das Frauenzentrum „Weiberwirtschaft“ in Halle (Karl-Liebknecht-Straße 34) herzlich eingeladen.
Anknüpfend an den Ratschlag Queer 2007/2008 soll das Netzwerk, welches nach Bedarf Treffen organisiert, die gegenseitige Information, den Austausch und das Kennenlernen anderer Linken aller sexueller Orientierungen und Identitäten befördern. Mehr...

Von Arbeit muss man leben können!
Aufruf vom Bündnis Mindestlohn in S-A

KLUBGALERIE - Freundeskreis Bildende Kunst Magdeburg: Ebehard Frank "Figürliches" im Landtag von Sachsen-Anhalt (Magdeburg) auf dem Flur der Geschäftsstelle DIE LINKE. Fraktion
DIE LINKE
DIE LINKE im Bundestag
DIE LINKE im Europaparlament
DIE LINKE in Sachsen-Anhalt
Linksjugend
Studierendenverband
Rosa-Luxemburg-Stiftung
Rosa-Luxemburg-Stiftung S-A

Der vorliegende Doppelhaushalt für die Jahre 2010/2011 ist mit Ausnahme des Landesentwicklungsplanes das letzte größere Projekt dieser Koalition von CDU und SPD. Ich habe bei der Einbringung dieses Doppelhaushaltes darauf hingewiesen, dass dieser Haushalt vor dem Hintergrund der Rahmenbedingungen kein guter Haushalt sein kann. Diese Rahmenbedingungen haben sich während der Haushaltsberatungen nicht verbessert, sondern eher verschlechtert, und somit kann auch das Produkt nicht wesentlich besser geworden sein. Zwar ist es mit Ausnahme der Kommunalfinanzen in den meisten Aufgabenbereichen - wie schon im Haushaltsentwurf - gelungen, eine relativ stabile Finanzierung in diesen Zeiten der Krise seitens des Landes zu realisieren. Trotzdem müssen wir darauf hinweisen, dass die notwendige Vorsorge für gesellschaftliche Entwicklungen, wie z. B. im Bereich der Personalentwicklung im öffentlichen Dienst, in diesem Haushalt nicht verankert wurde. Mehr...

Gleichwohl auf Druck der LINKEN die zunächst viel zu niedrig bemessene Finanzausgleichsmasse im Verlauf der Gesetzesberatung deutlich angehoben wurde, lehnte in namentlicher Abstimmung DIE LINKE das am 10. Dezember 2009 beschlossene Finanzausgleichsgesetz ab. Aus unserer Sicht ist dieses Gesetz der entscheidende Fehler der CDU/SPD-Regierungskoalition im Doppelhaushalt 2010 / 2011, weil er den aktuellen Auswirkungen der Finanzmarktkrise und der damit einhergehenden wirtschaftlichen Rezession nicht gezielt entgegensteuert. Das neue FAG wird in den kommenden Jahren für viele Kommunen existentielle Einschnitte in der öffentlichen Daseinsvorsorge und zugleich eine Erhöhung der Verschuldung mit sich bringen. Der von den Böhmer-Regierung viel gepriesene Strukturwandel von der Umlage- zur auf-gabenbezogenen Finanzierung ist im Ansatz steckengeblieben. Frag- und kritikwür-dig ist diesbezüglich nicht nur die gewählte Kostenermittlung über die Jahresrechnungsstatistiken. Mehr zum FAG

DIE LINKE strebt für Sachsen-Anhalt ausgeglichene wirtschaftliche, infrastrukturelle, soziale, ökologische und kulturelle Verhältnisse an. Im Mittelpunkt steht die Öffentliche Daseinsvorsorge, also die Bereitstellung von Gütern bzw. der Zugang zu Dienstleistungen wie Energie- und Wasserversorgung, Abfall- und Abwasserentsorgung, Wohnungswesen und öffentlicher Verkehr, Erziehung, Bildung und Kultur, Sport und Erholung, Gesundheits-, Kranken- und Wohlfahrtspflege, Telekommunikation mehr...
Leitbild zur räumlichen Gliederung der Öffentlichen Daseinsvorsorge in Sachsen-Anhalt mehr...
11 Themenflyer zur öffentlichen Daseinsvorsorge: Wohnungswesen, Bildung, Energieversorgung mehr...
zur Homepage "Öffentliche Daseinsvorsorge" www.sachsen-anhalt-liebenswert.de
Zum aktuellen Streit ostdeutscher Politiker über den vorfristigen Beginn der Kürzung in der Solarförderung erklärt der wirtschaftspol. Sprecher der Fraktion Dr. Frank Thiel mehr
Vor dem Hintergrund des gestrigen Volksstimme-Interviews des Agrar- und Umweltministers Sachsen-Anhalts zu Fragen des Klimaschutzes erklären die energiepol. Sprecherin Angelika Hunger und der umweltpolitische Sprecher der... mehr
Zur Notwendigkeit einer interkommunalen Funktionalreform erklärt der kommunalpolitische Sprecher der Fraktion Gerald Grünert im Ergebnis der gestrigen Sitzung des Innenausschusses des Landtages mehr