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Kultur- und medienpolitischer Super-GAU – Robra und Perren erweisen Sachsen-Anhalt einen Bärendienst

Zur Entscheidung des ZDF, dass die Livemusikreihe „ZDF@Bauhaus“ künftig nicht mehr in Dessau sondern in Weimar stattfindet, erklärt der kultur- und medienpolitische Sprecher Stefan Gebhardt:

„Kulturminister Rainer Robra und die Stiftungsdirektorin des Bauhaus Dessau, Claudia Perren, haben offensichtlich ganze Arbeit geleistet. Was mit der Ausladung der Band „Feine Sahne Fischfilet“ aus dem Bauhaus Dessau, sprich mit einem eklatanten Angriff auf die Kunstfreiheit und die Programmhoheit des ZDF begann, hat nun ein bitteres Nachspiel für Sachsen-Anhalt. Kultur- und medienpolitisch ist die Verlegung der Livemusikreihe „ZDF@Bauhaus“ von Dessau nach Weimar ein Super-Gau für Sachsen-Anhalt. Unserem Bundesland, das mit bundesweiten TV-Produktionen wahrlich nicht reich gesegnet ist, haben der Kulturminister und die Stiftungsdirektorin gerade im Baushaus-Jubiläumsjahr einen Bärendienst erwiesen.

So bitter das für Sachsen-Anhalt ist, bleibt festzuhalten, dass Thüringen und Robras Amtskollege Benjamin Hoff seinerzeit alles richtig gemacht haben und nun ein Erfolgsmodell nach Weimar geholt haben. Bleibt zu wünschen, dass sich „ZDF@Bauhaus“ dort weiterentwickeln kann. In Thüringen bleibt die Kunstfreiheit unangetastet.“


Magdeburg, 9. Juli 2019 


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