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Kinder ohne Gewalt erziehen - Unterstützung und Hilfe gewährleisten

Zum Tag der gewaltlosen Erziehung am 30. April erklärt die kinder- und familienpolitische Sprecherin Monika Hohmann:

„Der 30. April erinnert jedes Jahr an Kinder, die Gewalterfahrungen in ihren Familien machen. Er ist Botschaft und Mahnung an Erwachsene und Eltern, ihre Kinder ohne Gewalt großzuziehen.

Der Kinderschutzbund weist darauf hin, dass Vernachlässigung statistisch gesehen die größte Gefährdung des Kindeswohls ist. Laut jüngsten Erhebungen wiesen über 60 % der bundesweit rund 45 700 Kinder, bei denen eine akute oder latente Kindeswohlgefährdung vorlag, Anzeichen von Vernachlässigung auf. In Sachsen-Anhalt lagen die Zahlen im Jahr 2017 bei über 1051 akuten oder latenten Kindeswohlgefährdungen durch Vernachlässigung.

Gewalt und Vernachlässigung in der Erziehung sind ein Spiegelbild unserer Gesellschaft und zeigen, wie wichtig ein kinder- und familienfreundliches Klima in unserer Gesellschaft ist. Auch und insbesondere in der Berufs- und Arbeitswelt der Erwachsenen.  Wichtig sind zudem Beratungsstellen und Netzwerke, die gut ausgestattet sind, um Familien einen niedrigschwelligen Zugang zu Unterstützung und Hilfe zu gewähren.“

 

Magdeburg, 29. April 2019


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