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Kerstin Eisenreich zu TOP 7: Wärmeenergie sparen- Landeshaushalt entlasten

Energie sparen ist im Gesamtkonzept der Energiewende ein wesentlicher Baustein und dies gilt inhaltsgleich für Wärmeenergie. Und der positive Nebeneffekt ist, dass damit auch Kosten gespart werden können. Das entspricht auch den Zielen des Koalitionsvertrages, der besagt (ich zitiere): „Beim Neubau und der Sanierung von Landesliegenschaften ist die Einbindung erneuerbarer Energien und die Senkung des Wärme- und Strombedarfs ein zentrales Anliegen. Wir streben an, landeseigene Gebäude und Liegenschaften klimaneutral zu entwickeln.“ Und gut ist, dass dies auch auf den Bestand übertragen wird. Nachvollziehbar ist daher für uns der mit diesem Antrag formulierte Wille, die guten Effekte der Wärmeenergieeinsparung für die Energie- und CO2-Bilanz von Landesliegenschaften haushaltswirksam werden zu lassen. Aber das war es dann aus Sicht der Linksfraktion schon. Denn Heizungsregelungen nach Bedarf und Nutzung sowie Steigerung der Energieeffizienz sollten längst Standard sein. Sie sind Teil der Bewirtschaftung und Verwaltung der Landesliegenschaften. Der Antrag wäre daher ein lohnenswertes Thema für eine Berichterstattung im Rahmen einer Selbstbefassung in Fachausschüssen gewesen. Hier im Plenum halte ich ihn nicht wirklich für erhellend.


Die extreme Rechte bekämpfen in Zeiten des Rechtsrucks

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Zeitenwende '89

Einladung: Theater, Lieder & Lesung zum Herbst 1989

Aus Anlass des 30. Jahrestages der politischen Wende 89/90 begibt sich die Fraktion DIE LINKE gemeinsam mit der Rosa-Luxemburg Stiftung auf eine politisch-theatrale Spurensuche zum Herbst 89. Wann: 13.11.2019, 18 Uhr, im Restaurtant des Landtags von Sachen-Anhalt. Weitere Infos...