Stellenauschreibung Fraktionsgeschäftsführer/in

Für unsere Fraktion suchen wir zum 01. September 2018 am Dienstort Magdeburg eine/n Fraktionsgeschäftsführer/in

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Das krasse style-Element
 
 

Videoclip: "Mindesthonorar - Ausweg aus der Armutsfalle?!

 

Aus dem Solidarfonds

22. Januar 2018 Stefan Gebhardt/Presseerklärung/Kultur

Derzeitige Schließung des Museums Synagoge Gröbzig wäre vermeidbar gewesen

Zur derzeitigen Schließung der Synagoge Gröbzig erklärt der kulturpolitische Sprecher Stefan Gebhardt: „Die derzeitige Schließung der Synagoge Gröbzig ist ein Skandal, der klar vermeidbar gewesen wäre. Das nachlässige Handeln der Verantwortlichen über die letzten Monate hinweg hat zu dieser Schließung erheblich beigetragen. Das Land hat den bisherigen Betreiberverein über Jahre hinweg finanziell unterstützt und das aus gutem Grund. Man war von der inhaltlichen Ausrichtung überzeugt. Es gab von Seiten des Parlaments und der Landesregierung nie Kritik an der Arbeit des alten Vereins. Im Gegenteil, das Land hatte sich sogar dazu entschlossen, den alten Verein als Institution über mehrere Jahresscheiben hinweg zu fördern. Bestätigt wurde die hervorragende Arbeit durch die Evaluierung im Jahr 2015, bei der alle institutionell geförderten Einrichtungen im Kulturbereich von einem externen Unternehmen bewertet wurden. Der Bericht bescheinigt dem Verein eine „hoch qualifizierte Arbeit“. Vor diesem Hintergrund kam die Absicht des Landkreises Anhalt-Bitterfeld und der Stadt Südliches Anhalt, einen kurzfristigen Trägerwechsel durchführen zu wollen, überraschend und wie sich nun herausstellt auch konzeptionslos. Bis heute liegt dem Ausschuss für Bildung und Kultur im Landtag kein tragfähiges Konzept vor, wie sich die inhaltliche Arbeit der Synagoge zukünftig gestalten soll. Die Arbeit des alten Vereins zu kritisieren und immer wieder zu behaupten „man wolle künftig alles anders machen“ ist noch kein Konzept und rechtfertigt keine Landesförderung. Darüber hinaus beinhaltet die neue Ausrichtung der Museumsarbeit keinerlei Hinweise zum Themenbereich Juden im Nationalsozialismus. Dies ist neben der Erinnerung an jüdische religiöse und kulturelle Traditionen ein zwingend gleichberechtigter Schwerpunkt in der Erinnerungskultur und bei der Betrachtung des deutsch-jüdischen Zusammenlebens in Gröbzig. Wir erwarten von den handelnden Personen vor Ort, dass ihr offenbar parteipolitisch motiviertes Handeln eingestellt und verantwortungsvoll mit diesem deutschland- und europaweit einmaligen historischen Gebäudekomplex umgegangen wird. Die Fraktionen DIE LINKE und die SPD haben in den vergangenen Monaten mehrere Selbstbefassungsanträge zum Thema in den Ausschuss für Bildung und Kultur eingebracht. Darüber hinaus waren wir mehrfach vor Ort und konnten uns von der herausragenden Arbeit des bisherigen Betreibervereins der Synagoge überzeugen. Wir werden weiter am Thema dran bleiben und die Fortführung der Museumsarbeit kritisch in den Blick nehmen.“ Magdeburg, 22. Januar 2018  Mehr...

 
 

Zur Zeit wird gefiltert nach: Stefan Gebhardt

7. Juni 2018

Sicherheit für ALLE statt bayerischer Verhältnisse

Spannender Austausch zu LINKEn sicherheitspolitischen Alternativen im Kontext der Innenministerkonferenz in Quedlinburg

Anlässlich der Innenministerkonferenz in Quedlinburg haben wir mit zahlreichen Interessierten und fünf versierten Expertinnen linke Alternativen aus der sicherheitspolitischen Sackgasse diskutiert. Dabei ging es um die Frage, welche Forderungen wir an einen Sicherheitsbegriff knüpfen, der dem Sicherheitsbedürfnis Aller unter Wahrung der Menschenwürde und Persönlichkeitsrechten gerecht wird.


Wichtige Impulse lieferten dazu (v.l.n.r.):

Martina Renner (MdB, DIE LINKE. und Sprecherin für antifaschistische Politik)

Henriette Quade (MdL Sachen-Anhalt, DIE LINKE. und innenpol. Sprecherin sowie stellv. Fraktionsvorsitzende)

Kristina Vogt (MdBB, Vorsitzende der Linksfraktion in der Bremer Bürgerschaft)

Avin Mahmoud (Verein "Jugendliche ohne Grenzen")

Juliane Nagel (MdL Sachsen, Sprecherin für Asy- und Migrationspolitik und Datenschutz)


Den Forderungskatalog für eine progressive Wende in der Sicherheitspolitik finden Sie hier...




Weitere Meldungen
14. Juni 2018 Stefan Gebhardt/Presseerklärung/Medien

Begrüßenswerter Kompromiss im Sinne der Gebührenzahler*innen

Zu den Meldungen, dass die Ministerpräsidentenkonferenz einen Durchbruch im Ringen um die Reform des Telemedienauftrags der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten erreicht hat, erklärt der medienpolitische Sprecher Stefan Gebhardt: „Die Einigung, die auf der Ministerpräsidentenkonferenz erzielt wurde, ist zu begrüßen. Es herrscht nun Klarheit... Mehr...

 
18. Mai 2018 Stefan Gebhardt/Presseerklärung/Medien

Qualitativ hochwerte Programmangebote brauchen eine angemessene finanzielle Ausstattung

Auf Veranlassung der Fraktion DIE LINKE fand heute ein Fachgespräch mit Vertretern und Vertreterinnen von ARD, ZDF und MDR im Ausschuss für Bundes- und Europangelegenheiten sowie Medien zur Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks statt. Dazu erklärt Stefan Gebhardt, medienpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Landtag von... Mehr...

 
16. Mai 2018 Stefan Gebhardt/Presseerklärung/Kultur

Zurück zu Sache – eine Lösung für Halles Bühnen ist möglich

Zum Artikel „Minister Robra kontert Linken-Kritik“ der MZ Saalekurier vom 14.05. und des darin beschriebenen Streitpunktes um die Finanzierung der Bühnen in Halle erklärt Stefan Gebhardt, kulturpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Landtag von Sachsen-Anhalt: Mehr...

 
Fraktion im Bild
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Presseerklärungen
1. März 2018 Stefan Gebhardt/Presseerklärung/Kultur

Zynismus ist, wenn die Landesregierung das IMPULS-Festival beschneidet und sich für besondere Förderakzente im Musikbereich lobt

Unter der Überschrift „Starkes Signal für das Kulturland Sachsen-Anhalt“ hat Kulturminister Robra heute die Ergebnisse der Prioritäten-Beratungen über die im Kulturhaushalt verfügbaren Fördermittel bekannt gegeben und die Förderschwerpunkte im Haushaltsjahr 2018 vorgestellt. Besondere Akzente setze die Staatskanzlei als zuständiges Ressort demnach... Mehr...

 
27. Februar 2018 Stefan Gebhardt/Presseerklärung/Kultur

Musikfestival IMPULS - Zeitgenössische Kunst darf nicht aufs Abstellgleis

Die Landesregierung will das zeitgenössische Musikfestival IMPULS noch in diesem Jahr sterben lassen. Im Haushaltsjahr 2018 soll dem Musikfestival IMPULS für Neue Musik mindestens ein Drittel der im Landeshaushalt geplanten finanziellen Mittel gestrichen werden. Das will die Fraktion DIE LINKE mit einem Antrag in der kommenden Landtagssitzung... Mehr...