Das krasse style-Element
 
6. Juni 2018

Sicherheit für alle statt bayerischer Verhältnisse! LINKE Alternativen zu Law and Order

Einladung zur Podiumsdiskussion am 6. Juni in Quedlinburg

 
 

Videoclip: "Mindesthonorar - Ausweg aus der Armutsfalle?!

 

Aus dem Solidarfonds

22. Februar 2018 Thomas Lippmann/Hendrik Lange/Presseerklärung/Bildungspolitik/Schulpolitik/Hochschulen

Weiteres Zögern in der Lehrerausbildung hätte fatale Folgen

In der heutigen Beratung des Ausschusses für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung wurde der Bericht der "Expertengruppe zur Bestimmung des längerfristigen Lehrkräftebedarfs" vorgestellt. Dazu erklären der Fraktionsvorsitzende und bildungspolitische Sprecher Thomas Lippmann und der hochschulpolitische Sprecher Hendrik Lange: „Die heutige Sitzung mit den Ministern für Wissenschaft und für Bildung hat gezeigt, dass das Bewusstsein für die geänderten gesellschaftlichen Bedingungen und den Handlungsbedarf bei der zukünftigen Lehrerausbildung inzwischen gewachsen ist. Jedoch wird der gesellschaftliche Schwung, der u.a. durch die Volksinitiative Den Mangel beenden! Unseren Kindern Zukunft geben! und weitere Elterninitiativen in den Landtag getragen wurde, von der Landesregierung nicht aufgenommen. Vielmehr verbleibt sie in einer Starre und reagiert weiterhin verzagt und zu zögerlich. Die von der Landesregierung anvisierten Zahlen der Studienplatzkapazitäten unterschreiten noch die aus unserer Sicht konservativen Berechnungen der Expertenkommission. Wir teilen nicht den Optimismus der Landesregierung, die von einer erhöhten Absolventenquote von 75 Prozent (derzeit 61 Prozent) ausgeht. Diese ist durch keine konkreten Maßnahmen untersetzt und dient damit wohl eher dem Zweckoptimismus. Wir appellieren daher dringend an die Landesregierung, die Ausbildungskapazitäten auf mindestens 1200 Studienplätze zu erhöhen. Wir halten die Berechnungen u.a. des Lehrerhauptpersonalrats, die von einem Bedarf von mindestens 1400 Erstsemesterstudienplätzen ausgehen, für völlig nachvollziehbar und halten daher die 1200 der Expertenkommission für das absolute Mindestmaß. Der vorgelegte Bericht macht außerdem deutlich, wie notwendig ein Seiten- und Quereinsteigerprogramm vor allem für die Übergangszeit bis 2024 aber auch darüber hinaus ist. Wir erwarten, dass dieses nun dringend inhaltlich und finanziell untersetzt wird. Um vor allem auch den Lehrkräftebedarf im ländlichen Raum zu decken, brauchen wir eine Begleitung der Studierenden schon während des Studiums. Eine Möglichkeit wären Maßnahmen zur Unterstützung der schulpraktischen Übungen außerhalb von Halle und Magdeburg. Dazu bedarf es auch der Beratung mit den betroffenen Kommunen.“ Magdeburg, 22. Februar 2018  Mehr...

 
 

Zur Zeit wird gefiltert nach: Schulpolitik

25. Mai 2018

Medizinischer Notstand in Sachsen-Anhalts Kliniken unverzüglich beenden

DIE Fraktion DIE LINKE. hat im Mai-Plenum die katastrophalen Zustände in den Kliniken Sachsen-Anhalts im Rahmen einer aktuellen Debatte thematisiert

Die Privatisierungen im Gesundheitwesen haben dramatische Auswirkungen für Patient*innen und das Pflegepersonal, wie die jüngsten Vorfälle in der Kliniklandschaft Sachsen-Anhalts dramatisch vor Augen geführt haben: Ganze Notfallstationen wurden abgemeldet, Rettungswagen müssen weite Fahrtwege in entfernt gelegende Krankenhäuser auf sich nehmen und verlieren dabei überlebensnotwendige Zeit. Auf eine Pflegekraft kommen in der Nachtschicht bis zu 33 Patient*innen. Diese Zustände sind unhaltbar. Die Landesregierung kann nicht weiter stillschweigend zuschauen.

Klare Worte dazu hat unser gewerkschaftspolitischer Sprecher Andreas Höppner gefunden, der vor Ort Gespräche mit Beschäftigten und Betroffenen geführt hat:

"Gesundheit ist keine Ware! Gesundheit ist zentrale Voraussetzung für Selbstbestimmung und ein existenzielles Gut, das nicht den Spielregeln des Marktes unterworfen werden darf. Wir brauchen ein sozial gerechtes Gesundheits- und Pflegesystem in öffentlicher Hand!"

Die vollständige Rede zum Nachlesen finden Sie hier...

Eine Übersicht über weitere parlamentarische Initiativen der 23. Sitzungsperiode finden Sie hier...

Weitere Meldungen
8. Mai 2018 Thomas Lippmann/Presseerklärung/Bildungspolitik/Schulpolitik/Demokratie

Kritik an Marx-Schriftzug ist respektlos und kurzsichtig

Zur Kritik der Aufarbeitungsbeauftragten für die SED-Diktatur, Frau Neumann-Becker, an der Aufstellung des Namenszuges „Karl Marx“ vor der gleichnamigen Sekundarschule in Gardelegen erklärt der Fraktionsvorsitzende Thomas Lippmann: „Wenn sich die Schülerschaft einer Schule aktiv mit dem Namensgeber ihrer Schule beschäftigt, sich auch kritisch... Mehr...

 
4. Mai 2018 Thomas Lippmann/Monika Hohmann/Presseerklärung/Bildungspolitik/Schulpolitik/Jugend/Kinder

Gewaltprävention an Schulen braucht Analyse und professionelle Unterstützung

Zu den Ergebnissen der bundesweiten Studie des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) über die Ausmaße von Gewalt an Schulen speziell auch gegen Lehrerinnen und Lehrer hat die Fraktion DIE LINKE im heutigen Bildungsausschuss einen Selbstbefassungsantrag gestellt. Dazu erklären der Fraktionsvorsitzende und bildungspolitische Sprecher der Fraktion,... Mehr...

 
3. Mai 2018 Thomas Lippmann/Presseerklärung/Bildungspolitik/Schulpolitik

Buschzulage für unbeliebte Lehrerstellen ist großer Bluff

Bei der von Bildungsminister Tullner mit der neuesten Stellenausschreibung für neue Lehrkräfte angekündigten Zulage von 600 bis 800 Euro monatlich für schwer besetzbare Stellen handelt es sich offensichtlich um einen großen Bluff. Wie eine Nachfrage im Finanzausschuss zur Umsetzung dieser Zulage ergab, gilt sie nicht für Lehrkräfte, die verbeamtet... Mehr...

 
Fraktion im Bild
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Presseerklärungen
8. März 2018 Thomas Lippmann/Reden/Bildungspolitik/Schulpolitik

Thomas Lippmann zu TOP 14: Sofortprogramm 3 mal 200 zur Verbesserung des Schulerfolges, Zweite Beratung

Sehr geehrte Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen, der Anlass für unseren Vorschlag für ein Sofortprogramm zur Verbesse-rung des Schulerfolgs waren alarmierenden Meldungen vom Sommer letzten Jahres. In denen wurde wiederholt darauf hingewiesen, dass Sachsen-Anhalt viel zu viele Schüler hat, die die Schule ohne einen regulären... Mehr...

 
23. Februar 2018 Thomas Lippmann/Presseerklärung/Bildungspolitik/Schulpolitik

1000 neue Lehrkräfte in zwei Jahren waren zu wenig

Die Erfolgsmeldungen der letzten Monate über neue Höchststände bei der Einstellung von Lehrkräften haben eine Schattenseite. Mit den Neueinstellungen seit Anfang 2016 konnte das gleichzeitige Ausscheiden von Lehrkräften nicht ausgeglichen werden. Das geht aus einer Kleinen Anfrage der Fraktion die LINKE hervor. Dazu erklärt der Vorsitzende und... Mehr...