Konferenz: Digitalisierung - Chancen für eine gerechtere Arbeitsverteilung?!

am Samstag, den 13. Mai 2017, von 10.00 bis 14.00 Uhr, im Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF, Sandtorstraße 22, 39106 Magdeburg

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Das krasse style-Element
 
 

Videoclip: "Mindesthonorar - Ausweg aus der Armutsfalle?!

 

Aus dem Solidarfonds

12. Februar 2017 Thomas Lippmann/Presseerklärung/Bildungspolitik/Schulpolitik

Sofortige Aufklärung beim Lehrerpersonal

Zur Meldung der Mitteldeutschen Zeitung vom 11.02.2017, dass nach einem Prüfbericht des Landesrechnungshofes bei den Personalplanungen im Bildungsministerium seit Jahren bis zu 500 Lehrerstellen unterschlagen wurden, erklärt der bildungspolitische Sprecher der Fraktion, Thomas Lippmann: „Der Prüfbericht des Landesrechnungshofes zeigt einmal mehr, dass es seit Jahren innerhalb der Landesregierung und erst recht gegenüber dem Parlament an jeglicher Klarheit im Hinblick auf den Einsatz und die Kosten der Lehrkräfte mangelt. Die LINKE fordert die Landesregierung auf, das anhaltende Verwirrspiel von Bildungs- und Finanzministerium um die Zahl der beschäftigten, bezahlten und eingesetzten Lehrkräfte noch vor dem Abschluss der Haushaltsberatungen aufzuklären und eine verlässliche Planungsgrundlage zu schaffen. Die gegenseitigen Täuschungen sind nicht etwa Ausdruck von Unvermögen, vielmehr von systematischer Verschleierung der realen Verhältnisse. Die Unehrlichkeit im Umgang mit dem Lehrerpersonal ist seit der Amtszeit von Ex-Finanzminister Bullerjahn Methode geworden und wird von seinem Nachfolger im Amt, Finanzminister Schröter, weiter gepflegt. Statt den Lehrkräftebedarf realistisch zu bestimmen und die Haushaltsplanung darauf zu begründen, steht seit nunmehr zehn Jahren die Fiktion einer an Benchmarks orientierten Bedarfsabsenkung im Zentrum der Personalpolitik. Die Vorgaben des sogenannten Personalentwicklungskonzeptes hatten nie etwas mit der Realität im Land und schon gar nicht mit der Realität in den Schulen zu tun. Die Forderungen zum Personalabbau in den Schulen waren und sind so radikal, dass sie nur mit schwersten Schäden für das Schulsystem umgesetzt werden können. Dagegen haben sich die Kultusminister bisher regelmäßig gewehrt und wenn dies in der Landesregierung ohne Erfolg blieb, wurde getrickst, versteckt und vertuscht. Das System Bullerjahn muss endlich beendet werden. Das Parlament und die Öffentlichkeit haben ein Recht auf Klarheit und eine realistische Einschätzung, wie das Schulsystem ausgestaltet sein muss und was das kostet. Der gegenwärtige Haushaltsplanentwurf der Landesregierung leistet dies nicht. Deshalb muss die Zeit bis zur Verabschiedung des Haushalts genutzt werden, um die Fakten auf den Tisch zu legen und Konsequenzen zu ziehen. Die LINKE fordert eine unverzügliche Offenlegung des Berichtes und eine Neubewertung der im Haushaltsplanentwurf vorgelegten Planungsziele für das Lehrpersonal an den öffentlichen Schulen.“ Magdeburg, 12. Februar 2017 Mehr...

 
 

Zur Zeit wird gefiltert nach: Schulpolitik

19. April 2017

Kinderarmut ist ein Armutszeugnis

Netzwerk gegen Kinderarmut Sachsen-Anhalt ist gegründet.

Jetzt geht’s los: Das Netzwerk gegen Kinderarmut Sachsen-Anhalt hat sich konstituiert. Zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der Sozialverbände und anderer Organisationen und Vereinen sind daran beteiligt. Weitere werden folgen. Unser Ziel: Kinderarmut auf unterschiedlichen Ebenen und in verschiedensten Lebensbereichen strategisch und nachhaltig bekämpfen.

Das nächste Treffen findet am 23. Juni statt.

Hier gibt’s weitere Infos zum Gründungstreffen und Fotos des Landesnetzwerks und Infos zum Bundesnetzwerk gegen Kinderarmut.

Weitere Meldungen
25. April 2017 Thomas Lippmann/Presseerklärung/Bildungspolitik/Schulpolitik

Überlastete Lehrkräfte werfen das Handtuch

In den Schulen des Landes ist seit dem Beginn des Schuljahres ein rasanter Anstieg bei den Langzeiterkrankungen von Lehrkräften (Krankheit länger als 6 Wochen) und bei den Kündigungen von Arbeitsverhältnissen zu verzeichnen. Gegenüber dem Schuljahr 2015/16 betrug die Steigerung bei den Langzeiterkrankungen allein im ersten Schulhalbjahr 2016/17... Mehr...

 
20. April 2017 Birke Bull-Bischoff/Presseerklärung/Bildungspolitik/Schulpolitik

Größere Aufmerksamkeit für Schulsozialarbeit

Angesichts nach wie vor hoher Zahlen von Schulabbrechern und der jüngsten OECD-Erhebungen zum Wohlbefinden in der Schule erklärt die Bildungspolitische Sprecherin der Fraktion, Birke Bull-Bischoff: „Die nach wie vor hohe Zahl von Schulabgängerinnen und Schulabgängern in Sachsen-Anhalt, die nicht den Hauptschulabschluss oder einen höheren... Mehr...

 
5. April 2017 Thomas Lippmann/Presseerklärung/Bildungspolitik/Schulpolitik/Migration und Asyl

Bessere Integration steht und fällt mit der Personalfrage

Zu den Vorschlägen von Bildungsminister Tullner, das Schulgesetz zu ändern, um eine bessere Integration von Flüchtlingskindern zu erreichen, erklärt der bildungspolitische Sprecher Thomas Lippmann: "Eine bessere Integration von Flüchtlingskindern steht und fällt mit der Personalfrage. Jede noch so gut gemeinte Schulgesetzänderung löst... Mehr...

 
Fraktion im Bild
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Presseerklärungen
2. März 2017 Fraktion/Anträge/Bildungspolitik/Schulpolitik

Lehrkräftebestand sichern und ausweiten

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17. Februar 2017 Thomas Lippmann/Presseerklärung/Bildungspolitik/Schulpolitik

Koalition versagt in der Bildungspolitik - Garantie für gleiche Blidungschancen wird aufgekündigt

Zu den Ergebnissen der Haushaltsverhandlungen für den Bereich des Bildungsministeriums (Einzelplan 07) erklärt der bildungspolitische Sprecher der Fraktion, Thomas Lippmann: „Nach der Pleite, die Bildungsminister Tullner und die SPD bei den Verhandlungen zur zentralen Frage des künftigen Personalbestandes an den Schulen erleben mussten, drohen... Mehr...