Das krasse style-Element
 
6. Juni 2018

Sicherheit für alle statt bayerischer Verhältnisse! LINKE Alternativen zu Law and Order

Einladung zur Podiumsdiskussion am 6. Juni in Quedlinburg

 
 

Videoclip: "Mindesthonorar - Ausweg aus der Armutsfalle?!

 

Aus dem Solidarfonds

1. September 2017 Stefan Gebhardt/Presseerklärung/Kultur

Wenn Halle kulturell den Bach runter geht, leidet ganz Sachsen-Anhalt

Zur heutigen Berichterstattung der Mitteldeutschen Zeitung über das Millionenloch an den Bühnen in Halle erklärt der kulturpolitische Sprecher Stefan Gebhardt: „Dass die Situation der Theater-, Oper- und Orchester GmbH Halle (TOOH) dramatisch ist, ist nicht neu. Nicht umsonst hat die Fraktion DIE LINKE dies mehrfach im Landtag thematisiert. Richtig ist auch, dass vor Ort in Halle ein entsprechender Beitrag geleistet werden muss, um die Bühnen wieder in sicheres Fahrwasser zu bringen. Transparenz muss auf diesem Weg unerlässlich sein. Letztlich bleibt es aber Fakt, dass die unsäglichen Kürzungen der Landesregierung an den Bühnen Halle erheblich zur Abwärtsspirale und der momentanen Notsituation des Hauses beigetragen haben. Das Land kann seine Hände schlicht und ergreifend nicht in Unschuld waschen. Dass etwa der mit den Kürzungen einhergehende Personalabbau so, wie im Strukturanpassungskonzept vorgesehen, nicht realisierbar ist, war damals bereits abzusehen. Gleichwohl wurden mahnende Stimmen überhört. Die Fraktion DIE LINKE bekräftigt daher ihre Forderung, dass alle Akteure der Stadt Halle und des Landes schnellstens an einen Tisch gehören, um gemeinsam nach Lösungen zur Konsolidierung der Bühnen Halle zu suchen. Der Erhalt aller Sparten des Hauses muss dabei unbedingtes Ziel sein. Die Ampeln stehen auf grün. Der Landtag hat per Beschluss seinen Segen für Verhandlungen des Landes mit der Stadt Halle gegeben. Oberbürgermeister Dr. Bernd Wiegand als Aufsichtsratsvorsitzender der TOOH muss dafür schnellstmöglich die Zahlen auf den Tisch legen und gegenüber dem Land vollständige Transparenz herstellen. Auch dem Land muss letztlich klar sein: Wenn Halle kulturell den Bach runter geht, leidet ganz Sachsen-Anhalt. Bewerbung hin oder her – Halle ist eine Kulturhauptstadt, auf die zu verzichten, sich niemand leisten kann." Magdeburg, 1. September 2017 Mehr...

 
 

Zur Zeit wird gefiltert nach: Kultur

25. Mai 2018

Medizinischer Notstand in Sachsen-Anhalts Kliniken unverzüglich beenden

DIE Fraktion DIE LINKE. hat im Mai-Plenum die katastrophalen Zustände in den Kliniken Sachsen-Anhalts im Rahmen einer aktuellen Debatte thematisiert

Die Privatisierungen im Gesundheitwesen haben dramatische Auswirkungen für Patient*innen und das Pflegepersonal, wie die jüngsten Vorfälle in der Kliniklandschaft Sachsen-Anhalts dramatisch vor Augen geführt haben: Ganze Notfallstationen wurden abgemeldet, Rettungswagen müssen weite Fahrtwege in entfernt gelegende Krankenhäuser auf sich nehmen und verlieren dabei überlebensnotwendige Zeit. Auf eine Pflegekraft kommen in der Nachtschicht bis zu 33 Patient*innen. Diese Zustände sind unhaltbar. Die Landesregierung kann nicht weiter stillschweigend zuschauen.

Klare Worte dazu hat unser gewerkschaftspolitischer Sprecher Andreas Höppner gefunden, der vor Ort Gespräche mit Beschäftigten und Betroffenen geführt hat:

"Gesundheit ist keine Ware! Gesundheit ist zentrale Voraussetzung für Selbstbestimmung und ein existenzielles Gut, das nicht den Spielregeln des Marktes unterworfen werden darf. Wir brauchen ein sozial gerechtes Gesundheits- und Pflegesystem in öffentlicher Hand!"

Die vollständige Rede zum Nachlesen finden Sie hier...

Eine Übersicht über weitere parlamentarische Initiativen der 23. Sitzungsperiode finden Sie hier...

Weitere Meldungen
16. Mai 2018 Stefan Gebhardt/Presseerklärung/Kultur

Zurück zu Sache – eine Lösung für Halles Bühnen ist möglich

Zum Artikel „Minister Robra kontert Linken-Kritik“ der MZ Saalekurier vom 14.05. und des darin beschriebenen Streitpunktes um die Finanzierung der Bühnen in Halle erklärt Stefan Gebhardt, kulturpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Landtag von Sachsen-Anhalt: Mehr...

 
4. Mai 2018 Stefan Gebhardt/Presseerklärung/Kultur/Finanzen

Kulturstaatsminister Robra zündet Nebelkerzen - Strukturanpassungsmittel können umgewidmet werden

Zur heutigen Meldung in der Mitteldeutschen Zeitung, dass Kulturstaatsminister Robra Hilfe für die Bühnen in Halle ablehnt, erklärt der kulturpolitische Sprecher Stefan Gebhardt: „Die Aussagen von Reiner Robra zum Theatervertrag zwischen dem Land und der Theater-, Oper- und Orchester GmbH Halle sind Unsinn. Es gibt kein haushaltsrechtliches... Mehr...

 
29. März 2018 Stefan Gebhardt/Presseerklärung/Kultur

Handlungsbedarf bei Theater- und Orchesterförderung im Land

Die Fraktion DIE LINKE im Landtag von Sachsen-Anhalt stellt eine Große Anfrage an die Landesregierung zur Theater- und Orchesterlandschaft in Sachsen-Anhalt. Mit insgesamt 168 Fragen werden sowohl die Situation der öffentlichen Theater und Orchester als auch die der Freien Szene in den Blick genommen. Dabei wird insbesondere die Wirkung der 2014... Mehr...

 
Fraktion im Bild
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Presseerklärungen
22. Januar 2018 Stefan Gebhardt/Presseerklärung/Kultur

Derzeitige Schließung des Museums Synagoge Gröbzig wäre vermeidbar gewesen

Zur derzeitigen Schließung der Synagoge Gröbzig erklärt der kulturpolitische Sprecher Stefan Gebhardt: „Die derzeitige Schließung der Synagoge Gröbzig ist ein Skandal, der klar vermeidbar gewesen wäre. Das nachlässige Handeln der Verantwortlichen über die letzten Monate hinweg hat zu dieser Schließung erheblich beigetragen. Das Land hat den... Mehr...

 
11. Oktober 2017 Christina Buchheim/Kleine Anfrage/Kultur/Tourismuspolitik

Baumaßnahmen Schloss Köthen

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