Das krasse style-Element
 

Fachgespräch zur Novellierung des Volksabstimmungsgesetzes am 4. Dezember 2017

 
 

Videoclip: "Mindesthonorar - Ausweg aus der Armutsfalle?!

 

Aus dem Solidarfonds

30. März 2017 Hendrik Lange/Presseerklärung/Hochschulen

Promotionsrecht an Hochschulen für angewandte Wissenschaften ermöglichen

Laut Medienberichten hat Wissenschaftsminister Armin Willingmann die Universitäten und die Hochschulen für angewandte Wissenschaften des Landes zu mehr Kooperation bei der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses aufgefordert, insbesondere im Hinblick auf die Ausweitung des Promotionsrechtes. Dessen vollständige Übertragung auf die Hochschulen lehnt der Minister jedoch ab. Hierzu erklärt der hochschulpolitische Sprecher Hendrik Lange: „Der Vorstoß des Wissenschaftsministers ist zu begrüßen, geht jedoch nicht weit genug. Bereits Anfang des Monats griff die Fraktion DIE LINKE das Thema auf - mit der Forderung, das Promotionsrecht auch für forschungsstarke Fachbereiche und Institute an den Hochschulen der angewandten Wissenschaften zu gewähren, geht sie jedoch einen entscheidenden Schritt weiter als der Wissenschaftsminister. Die Fraktion DIE LINKE hat schon in den vergangenen Jahren immer wieder auf den Umstand hingewiesen, dass auch die Hochschulen für angewandte Wissenschaften über forschungsstarke Fachbereiche und Institute verfügen, die die Möglichkeit einräumen, auch dort zu promovieren. Entsprechende Gesetzesinitiativen wurden von unserer Fraktion immer wieder vorgeschlagen. Die Fraktion DIE LINKE wird sich auch im jetzigen Gesetzgebungsverfahren zum Hochschulgesetz dafür einsetzen, dass das Promotionsrecht für Hochschulen der angewandten Wissenschaften mit forschungsstarken Fachbereichen und Instituten verankert wird. Darüber hinaus ist es grundsätzlich richtig, dass die Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften stärker bei der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses kooperieren müssen. Hier muss insbesondere bei den Universitäten ein Umdenken erfolgen. Magdeburg, 30. März 2017 Mehr...

 
 

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7. Dezember 2017

Vertuschung und Fehlinformationen im Fall Oury Jalloh: Keding muss zurücktreten!

Nach Bekanntwerden neuer Details im Fall Oury Jalloh fordert die Fraktion DIE LINKE umfassende Aufklärung und den Rücktritt der Justizministerin.

Der Fall Oury Jalloh sorgt seit einigen Monaten wieder für Aufsehen. Jetzt kam ans Tageslicht: Der Leitende Oberstaatsanwalt in Dessau hält es für möglich, dass Oury Jalloh angezündet wurde, um weitere Todesfälle in Polizeigewahrsam in Dessau zu vertuschen. Die These selbst ist fast 13 Jahre alt. Neu hingegen ist, dass ein Staatsanwalt sie für möglich hält. Dies wurde dem Rechtsausschuss nicht nur verschwiegen, ihm wurde eine völlig andere Darstellung des Sachverhalts aufgetischt. Für diese bewusste Fehlinformation trägt Justizministerin die Verantwortung, sie muss für sich die Konsequenz ziehen und zurücktreten.

Gleichzeitig braucht es eine unabhängige und umfassende Untersuchung aller im Zusammenhang mit dem Tod Oury Jallohs stehenden Fragen durch eine unabhängige internationale Expertenkommission und endlich juristische Aufklärung.


Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung von Henriette Quade und Thomas Lippmann: hier...

Weitere Meldungen
4. Oktober 2017 Hendrik Lange/Presseerklärung/Hochschulen

Studienplätze schaffen – Ärztemangel bekämpfen!

Zum derzeit vor dem Bundesverfassungsgericht anhängigen Verfahren um die Vergabe von Studienplätzen in der Humanmedizin erklärt Hendrik Lange, hochschulpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Landtag von Sachsen-Anhalt: Mehr...

 
28. September 2017 Hendrik Lange/Reden/Hochschulen/Soziales

Hendrik Lange zu TOP 17: Bund-Länder-Hochschulsozialpaket

Anrede Dass unser Bildungssystem eine hohe Selektivität nach sozialer Herkunft hat, ist nicht neu. Eine neue Studie des Stifterverbandes und von McKinsey – wahrlich keine linken Vorfeldinstitutionen – zeigt den Zusammenhang deutlich auf. Die Zeitung DIE ZEIT hat die Informationen der Studie in ihrem Artikel vom 23. Mai diesen Jahres... Mehr...

 
16. August 2017 Kleine Anfrage/Hendrik Lange/Ausbildung/Bildungspolitik/Jugend/Kinder/Sport/Hochschulen

Erasmus+ in Sachsen-Anhalt

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Fraktion im Bild
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Presseerklärungen
11. Mai 2017 Hendrik Lange/Presseerklärung/Hochschulen/Bildungspolitik

Verhandlungsangebot der Uni Halle unverzüglich aufgreifen

Zum Angebot der Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg über die weitere Bereitstellung von 700 Erstsemesterplätzen für die Lehramtsausbildung mit dem Land in Verhandlungen zu treten, erklärt der Hochschulpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE, Hendrik Lange: „Die Landesregierung und vor allem die Minister für Wissenschaft und für... Mehr...

 
27. April 2017 Hendrik Lange/Thomas Lippmann/Kleine Anfrage/Hochschulen/Bildungspolitik

Sicherung der Lehrerausbildung an der Martin-Luther-Universität

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