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Aus dem Solidarfonds

30. März 2017 Hendrik Lange/Presseerklärung/Hochschulen

Promotionsrecht an Hochschulen für angewandte Wissenschaften ermöglichen

Laut Medienberichten hat Wissenschaftsminister Armin Willingmann die Universitäten und die Hochschulen für angewandte Wissenschaften des Landes zu mehr Kooperation bei der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses aufgefordert, insbesondere im Hinblick auf die Ausweitung des Promotionsrechtes. Dessen vollständige Übertragung auf die Hochschulen lehnt der Minister jedoch ab. Hierzu erklärt der hochschulpolitische Sprecher Hendrik Lange: „Der Vorstoß des Wissenschaftsministers ist zu begrüßen, geht jedoch nicht weit genug. Bereits Anfang des Monats griff die Fraktion DIE LINKE das Thema auf - mit der Forderung, das Promotionsrecht auch für forschungsstarke Fachbereiche und Institute an den Hochschulen der angewandten Wissenschaften zu gewähren, geht sie jedoch einen entscheidenden Schritt weiter als der Wissenschaftsminister. Die Fraktion DIE LINKE hat schon in den vergangenen Jahren immer wieder auf den Umstand hingewiesen, dass auch die Hochschulen für angewandte Wissenschaften über forschungsstarke Fachbereiche und Institute verfügen, die die Möglichkeit einräumen, auch dort zu promovieren. Entsprechende Gesetzesinitiativen wurden von unserer Fraktion immer wieder vorgeschlagen. Die Fraktion DIE LINKE wird sich auch im jetzigen Gesetzgebungsverfahren zum Hochschulgesetz dafür einsetzen, dass das Promotionsrecht für Hochschulen der angewandten Wissenschaften mit forschungsstarken Fachbereichen und Instituten verankert wird. Darüber hinaus ist es grundsätzlich richtig, dass die Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften stärker bei der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses kooperieren müssen. Hier muss insbesondere bei den Universitäten ein Umdenken erfolgen. Magdeburg, 30. März 2017 Mehr...

 
 

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29. September 2017

Aufklärung im Fall Oury Jalloh

Die Innenexpertin Henriette Quade fordert die Veröffentlichung der Ergebnisse des neuen Gutachtens zu den Todesumständen im Fall Oury Jalloh

"Ein Mensch ist in staatlicher Obhut gestorben. Staatliche Stellen, Sicherheitsbehörden haben aktiv vertuscht und Aufklärung unmöglich gemacht - Staat und Politik stehen in der Pflicht, alles, aber auch wirklich alles zu tun, was zur Aufklärung nötig und möglich ist. Und es sind eben nicht nur die Fragen des Falls Oury Jalloh, die eine Antwort verlangen. Es ist auch eine ganz grundsätzliche Frage des Rechtsstaates, es ist die Frage, ob Rassismus und massive Verstöße gegen geltendes Recht bei der Polizei ungesühnt bleiben."

Mit diesen Worten hat die innenpolitische Sprecherin Henriette Quade in einer bewegenden Rede im Landtag Veröffentlichung der Ergebnisse des neuen Brandgutachtens im Todesfall Oury Jalloh gefordert.

Die Rede von Henriette Quade finden Sie hier...

Den entsprechenden Antrag finden Sie hier...

Eine Übersicht zu den parlamentarischen Initiativen der Fraktion DIE LINKE. in der aktuellen Landtagssitzung finden Sie hier...

Weitere Meldungen
4. Oktober 2017 Hendrik Lange/Presseerklärung/Hochschulen

Studienplätze schaffen – Ärztemangel bekämpfen!

Zum derzeit vor dem Bundesverfassungsgericht anhängigen Verfahren um die Vergabe von Studienplätzen in der Humanmedizin erklärt Hendrik Lange, hochschulpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Landtag von Sachsen-Anhalt: Mehr...

 
28. September 2017 Hendrik Lange/Reden/Hochschulen/Soziales

Hendrik Lange zu TOP 17: Bund-Länder-Hochschulsozialpaket

Anrede Dass unser Bildungssystem eine hohe Selektivität nach sozialer Herkunft hat, ist nicht neu. Eine neue Studie des Stifterverbandes und von McKinsey – wahrlich keine linken Vorfeldinstitutionen – zeigt den Zusammenhang deutlich auf. Die Zeitung DIE ZEIT hat die Informationen der Studie in ihrem Artikel vom 23. Mai diesen Jahres... Mehr...

 
16. August 2017 Kleine Anfrage/Hendrik Lange/Ausbildung/Bildungspolitik/Jugend/Kinder/Sport/Hochschulen

Erasmus+ in Sachsen-Anhalt

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Fraktion im Bild
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Presseerklärungen
11. Mai 2017 Hendrik Lange/Presseerklärung/Hochschulen/Bildungspolitik

Verhandlungsangebot der Uni Halle unverzüglich aufgreifen

Zum Angebot der Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg über die weitere Bereitstellung von 700 Erstsemesterplätzen für die Lehramtsausbildung mit dem Land in Verhandlungen zu treten, erklärt der Hochschulpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE, Hendrik Lange: „Die Landesregierung und vor allem die Minister für Wissenschaft und für... Mehr...

 
27. April 2017 Hendrik Lange/Thomas Lippmann/Kleine Anfrage/Hochschulen/Bildungspolitik

Sicherung der Lehrerausbildung an der Martin-Luther-Universität

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