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Videoclip: "Mindesthonorar - Ausweg aus der Armutsfalle?!

 

Aus dem Solidarfonds

16. Oktober 2018 Eva von Angern/Presseerklärung/Gesundheit/Hochschulen

Mehr Mittel für gemeindenahe psychiatrische Versorgung - Mehr Studienplätze für Medizinstudent*innen

Zur Veröffentlichung des 25. Jahresberichtes des Psychiatrieausschusses und dem Vorschlag der Ministerin für Arbeit und Soziales, eine Landarztquote einzuführen, erklärt die Stellvertretende Fraktionsvorsitzende Eva von Angern: „Ein Schwerpunkt des 25. Jahresberichts des Psychiatrieausschusses ist die Problematik der Zwangsmaßnahmen in psychiatrischen Kliniken, wonach Fixierungen in der öffentlich-rechtlichen Unterbringung nach der aktuellen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts einen Grundrechtseingriff darstellen. Unsere Fraktion fordert eine zeitnahe Vorlage einer Gesetzesnovelle über die Hilfen für psychisch Kranke und Schutzmaßnahmen (PsychKG LSA), wie bereits vom Bundesverfassungsgericht gefordert. Es ist bedauerlich, dass es nunmehr auch der Forderung des Psychiatrieausschusses bedurfte. Die angestrebte gemeindenahe psychiatrische Versorgung – im Zusammenspiel mit der Beseitigung bestehender Defizite bei der Ambulanten Soziotherapie - die das Prinzip „ambulant vor stationär“ als eine der Säulen des Bundesteilhabegesetz darstellt, muss konsequent von der Landesregierung umgesetzt werden. Hierfür fordern wir, dass die erforderlichen finanziellen und personellen Mittel zur Verfügung zu stellen sind. Darüber hinaus unterstützt DIE LINKE die Forderung nach einer besseren Versorgung traumatisierter Asylsuchender und Migrant*innen. Es müssen mehr Mitteln für geeignete Dolmetscher*innen und erforderliche Therapien zur Verfügung gestellt werden. Eine gute medizinische Versorgung in allen Bereichen setzt insbesondere voraus, dass alle Menschen einen möglichst niedrigschwelligen Zugang zu ihr haben. Die Lösung im Ringen um eine verbesserte ärztliche Versorgung im ländlichen Raum wird nun seitens der Landesregierung in der Einführung einer Landarztquote gesehen. Klar zu kritisieren ist jedoch, dass es keinesfalls einen dringend erforderlichen Aufwuchs an Studienplätzen geben wird, sondern aus dem bereits bestehenden Pool von Medizinstudent*innen 20 Plätze für künftige Landärzt*innen reserviert werden, die dann ihr Studium über einen anderen Zulassungsweg erreichen und sich zum Dienst im ländlichen Raum verpflichten müssen. Wirklich nachhaltig wäre wohl eher, mehr Studienplätze und Anreize zum Bleiben zu schaffen." Magdeburg, 16. Oktober 2018  Mehr...

 
 

Zur Zeit wird gefiltert nach: Gesundheit

13. Dezember 2018

Haushalt 2019: LINKE Handschrift und LINKE Alternativen

DIE LINKE. Fraktion ist in den Haushalt 2019 mit umfangreichen Verbesserungsvorschlägen in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Kommunen gestartet.

Den seit Jahren konsequent erhobenen Forderungen unserer Fraktion nach einem Ende der ruinösen Rotstiftpolitik konnte sich die Koalition wegen der längst spürbaren Konsequenzen nicht mehr völlig entziehen. So wurde auf unsere Initiative und Druck eine Wende in der Personalpolitik eingeschlagen, Verbesserungen in der Kultur- und Theaterlandschaft erreicht, der Hebammenfonds beschlossen und die Zuschüsse für die Universitätsklinika verdoppelt, wie unsere Finanzexpert*innen Kristin Heiß und Swen Knöchel und unser Fraktionsvorsitzender Thomas Lippmann im heutigen Pressegespräch erläuterten.

Noch nicht umgesetzt wurden unsere Anträge zum Abbau des Investitionsstaus in den Krankenhäusern, zum Stellenzuwachs im Bereich der Schulsozialarbeit, zur Stärkung der Bildungsinfrastruktur und der Erhöhung der Lehramtsstudienplätze sowie das Investitionsprogramm für unsere Schwimmbäder.


Weitere Infos zu unseren Haushaltsforderungen finden Sie hier...

Weitere Meldungen
6. Dezember 2018 Dagmar Zoschke/Presseerklärung/Gesundheit

Hebammenfonds ist wichtiger Schritt zur Entlastung der Hebammen und Entbindungspfleger

Der Finanzausschuss hat in seiner heutigen Sitzung einem Antrag über das Einrichten eines „Hebammenfonds“ zugestimmt, der in Wort und Inhalt gleichlautend auf einen Antrag der Fraktion DIE LINKE zurückgeht. Dazu erklärt Dagmar Zoschke, gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Landtag von Sachsen-Anhalt: Mehr...

 
3. Dezember 2018 Katja Bahlmann/Dagmar Zoschke/Kleine Anfrage/Gesundheit

Pflegekräftemangel in der pädiatrischen Intensivmedizin

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23. November 2018 Hendrik Lange/Reden/Umwelt/Gesundheit

Hendrik Lange zu TOP 7: Einlagerungsstopp für das Versatzbergwerk Teutschenthal

Anrede, Augenreizungen, Schleimhautreizungen, Übelkeit bis hin zum Erbrechen – das sind körperliche Reaktionen, die die Bewohner rund um die Grube Teutschenthal beschreiben. Ein übler Geruch verpestet die Umgebung, so dass Anwohner sich nicht trauen die Fenster zu öffnen, geschweige denn einen längeren Aufenthalt im Freien (z.B. in ihrem Garten)... Mehr...

 
Fraktion im Bild
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Presseerklärungen
24. Oktober 2018 Dagmar Zoschke/Reden/Gesundheit

Dagmar Zoschke zu TOP 3: Für eine bedarfsgerechte und nachhaltige Verbesserung der Personalsituation im Pflegedienst der Krankenhäuser

Anrede! Ja, bereits mehrmals hat sich der Landtag mit der Arbeitssituation von Pflegerinnen und Pflegern in Krankenhäusern, in Pflegeeinrichtungen, bei niedergelassenen Ärzten oder auch im fahrenden Gewerbe beschäftigt. Wir haben die Erwartung, dass sie uns in der Auseinandersetzung mit unserem Antrag nicht nur mitteilen werden, dass die... Mehr...

 
17. Oktober 2018 Fraktion/Anträge/Gesundheit

Für eine bedarfsgerechte und nachhaltige Verbesserung der Personalsituation im Pflegedienst der Krankenhäuser

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