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Videoclip: "Mindesthonorar - Ausweg aus der Armutsfalle?!

 

Aus dem Solidarfonds

7. November 2017 Eva von Angern/Presseerklärung/Rechtspolitik

Interkulturelle Öffnung begrüßenswert aber Novellierung des Bestattungsgesetzes greift zu kurz

Zu heutigen Medienberichten über die Pläne der Regierungskoalition, das Bestattungsrecht in Sachsen-Anhalt zu ändern, erklärt die rechtspolitische Sprecherin Eva von Angern: „Die Pläne der Landesregierung, Bestattungen künftig interkulturell zu öffnen und insbesondere Bestattungen nach muslimischen Ritus zuzulassen, sind zu begrüßen. Die Fraktion DIE LINKE hat diese Forderung stets vertreten. Insgesamt greifen die Pläne der Landesregierung zur Novellierung des Bestattungsgesetzes jedoch zu kurz. Neben den interkulturellen Bestattungsmöglichkeiten und Regelungen zu einer würdigen Beisetzung so genannter Sternenkinder fordern wir dringend eine verpflichtende zweite Leichenschau auch für Erdbestattungen sowie eine deutliche Verbesserung der Qualität der Leichenschau. Dass dies notwendig ist, hatte nicht zuletzt der Fall der ermordeten bulgarischen Studentin 2014 in Halle deutlich gemacht. Darüber hinaus setzt sich die Fraktion DIE LINKE für die Öffnung der Friedhofspflicht ein. Erd- und Seebestattungen bzw. die Möglichkeit, Urnen mit der Asche verstorbener Angehöriger zu Hause einen würdigen Platz zu geben, sind in anderen europäischen Ländern seit geraumer Zeit Normalität und nachvollziehbare Wünsche, denen man sich nicht verschließen sollte. Die Fraktion DIE LINKE hat ihre Forderungen für eine Novellierung des Bestattungsgesetzes bereits Anfang des Jahres per Antrag in den Landtag eingebracht.“ Magdeburg, 7. November 2017  Mehr...

 
 

Zur Zeit wird gefiltert nach: Eva von Angern

22. Januar 2018

Mit linker Politik Brücken schlagen

Januarklausur des Landesvorstandes mit der Landtagsfraktion stand ganz im Zeichen der Kommunal- und Europawahlen 2019.

Am Wochenende war es wieder soweit: Die traditionelle Winterklausur des Landesverbandes mit der Landtagsfraktion stand an, diesmal in Osterfeld und mit dem Fokus auf das Kommunal- und Europawahljahr 2019. Ausgehend von einer Analyse der vergangenen Landtags- und Bundestagswahl wurde dabei auch aktuelle Entwicklungen in den Blick genommen und über die strategische Ausrichtung für die kommenden Monate diskutiert.

Informationen zu den Ergebnissen finden Sie hier...

Weitere Meldungen
12. Januar 2018 Henriette Quade/Eva von Angern/Presseerklärung/Inneres/Rechtspolitik

Akten im Fall Oury Jalloh unverzüglich und umfassend vorlegen

Heute tagte der Ausschuss für Recht, Verfassung und Gleichstellung des Landtages und hat zur Frage der Aktenvorlage im Fall Oury Jalloh beraten. Dazu erklären die innenpolitische Sprecherin Henriette Quade und die rechtspolitische Sprecherin Eva von Angern: "Entsprechend der Beschlüsse des Landtages sind die Akten unverzüglich und... Mehr...

 
8. Januar 2018 Henriette Quade/Eva von Angern/Presseerklärung/Inneres/Rechtspolitik/Migration und Asyl

Unredliche Nebelkerze um von Aufklärung im Fall Oury Jalloh abzulenken

Zu den Äußerungen des CDU-Abgeordneten Detlef Gürth zum Fall Oury Jalloh im sozialen Netzwerk Facebook erklären die rechtspolitische Sprecherin Eva von Angern und die innenpolitische Sprecherin Henriette Quade: „Die Aussagen von Detlef Gürth zeugen in keiner Weise von einem Aufklärungsinteresse im Fall Oury Jalloh. Sie sind tendenziös und voller... Mehr...

 
13. Dezember 2017 Eva von Angern/Presseerklärung/Kinder

Koalition nimmt Problem der Kinderarmut nicht ernst genug – Kindergrundsicherung muss her

Zum Beschluss der Kenia-Koalition zur Bekämpfung von Kinderarmut im heutigen Sozialausschuss erklärt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Eva von Angern: „Maßnahmen gegen Kinderarmut sind grundsätzlich zu begrüßen. Was die Koalition heute beschlossen hat, nimmt das Problem der Kinderarmut aber nicht ernst genug, da es selbiges nicht an der... Mehr...

 
Fraktion im Bild
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Presseerklärungen
9. November 2017 Stefan Gebhardt/Eva von Angern/Presseerklärung/Finanzen

Finanzminister André Schröder muss sich entschuldigen – Frage nach Handlungsfähigkeit der Regierung stellt sich zunehmend stärker

Zur öffentlichen Debatte um die Dienstreise von Finanzminister André Schröder und seiner Büroleiterin nach New York erklären die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Eva von Angern und der parlamentarische Geschäftsführer Stefan Gebhardt: „Nicht alles, was legal ist, ist auch legitim. Dass Finanzminister André Schröder und seine Büroleiterin... Mehr...

 
8. November 2017 Eva von Angern/Presseerklärung/Gleichstellungspolitik

Bundesverfassungsgericht fordert drittes Geschlecht im Geburtenregister

Das Bundesverfassungsgericht hat ein drittes Geschlecht für den Eintrag im Geburtenregister gefordert. Künftig soll es intersexuellen Menschen, die weder eine weibliche noch eine männliche Identität besitzen, möglich sein, diese „positiv“ eintragen zu lassen. Die höchste rechtliche Instanz der Bundesrepublik begründete die Entscheidung mit dem... Mehr...