Der hochschul- und wissenschaftspolitische Sprecher der Fraktion Hendrik Lange erklärt im Zusammenhang mit der Diskussion um die Zukunft der Hochschulmedizin Mehr...
Zu der Antwort der Landesregierung auf die Große Anfrage der Linksfraktion zu Personalstruktur und wissenschaftlichem Mittelbau an den Hochschulen in Sachsen-Anhalt erklärt der Hochschulpolitische Sprecher der Fraktion Hendrik Lange Mehr...
Zu den Resolutionen der Kunsthochschule Burg Giebichenstein und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg erklärt Hendrik Lange, hochschul- und wissenschaftspolitischer Sprecher der Fraktion Mehr...
Zu den Raumproblemen in der praktischen Ausbildung der Zahnmedizinstudentinnen und -studenten erklärt der hochschulpolitische Sprecher der Fraktion Hendrik Lange Mehr...
Der hochschulpolitische Sprecher der Fraktion Hendrik Lange erklärt zu Meldungen über beabsichtigte Kürzungen in der Sportwissenschaft an der Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg Mehr...
Zu Veröffentlichungen über geplante private Beteiligungen an den Universitätsklinika erklärt Hendrik Lange, hochschul- und wissenschaftspolitischer Sprecher der Fraktion Mehr...
„Der Ausschuss für Wissenschaft und Wirtschaft ist heute mehrheitlich einer Initiative der Fraktion DIE LINKE gefolgt, das Hochschulgesetz in den Fragen Teilzeitstudium und Zugang zum Masterstudium zu ändern.Die Änderungen regeln Möglichkeiten, ein Studium in Teilzeit zu absolvieren und ein im Vollzeitstatus begonnenes Studium ganz oder zeitweise... Mehr...
Zu den Diskussionen um die zukünftige Struktur der Martin-Luther-Universität und den geplanten Stellenabbau erklärt Hendrik Lange, hochschulpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Landtag von Sachsen-Anhalt Mehr...
Zum heutigen Auftritt des SPD-Vorsitzenden Gabriel in Halle bemerkt der Landtagsabgeordnete und Stadtrat in Halle Hendrik Lange Mehr...
Zur Frage der künftigen Besoldung von so genannten Ein-Fach-Lehrkräften erklärt Hendrik Lange, Mitglied im Ausschuss für Bildung und Kultur Mehr...

Kurz-Lebenslauf:
Geboren am 20. Januar 1977 in Quedlinburg, eingetragene Lebenspartnerschaft; Dipl. - Biologe
Ausbildung, beruflicher Werdegang:
1995 Abitur
2005 Dipl.-Biologe
2005/06 Wahlkreismitarbeiter MdL Dr. Rosemarie Hein
Politische und gesellschaftliche Funktionen:
2002 Eintritt in die PDS
seit 2004 Mitglied im Stadtrat Halle
Mitglied des Landtages seit der 5. Wahlperiode
Ehrenämter:
seit 2008 Vorsitzender der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen-Anhalt
seit 2008 Vorsitzender des BBZ "lebensart" e. V. Halle
Zugehörigkeit Ausschüsse: Wissenschaft und Wirtschaft, weitere
Zugehörigkeit Arbeitskreise: Arbeitskreis 2, Sprecher für Wissen-schafts- und Hochschulpolitik sowie Erwachsenenbildungspolitik
wissenschaftl. MitarbeiterInnen: siehe Arbeitskreis 2, wissenschaftl. MitarbeiterInnen
Kontakt:
E-Mail: buero@hendriklange.de
Internet: http://www.hendriklange.de
Wahlkreisbüro:
Wahlkreismitarbeiter: Christian Kirchert
Ernst Haeckel Weg 5
06122 Halle
Telefon u. Fax: 0345 - 4701678
Landtag:
Domplatz 6-9, 39104 Magdeburg
Telefon: 0391 - 5605116 Fax: 0391 - 560 5008
E-Mail: hendrik.lange@dielinke.lt.sachsen-anhalt.de
Die Hochschulen sind einer der wesentlichen Innovationsmotoren in unserem Land. Gemeinsam mit den Außeruniversitären Forschungseinrichtungen treiben sie die wissenschaftliche und kulturelle Entwicklung Sachsen-Anhalts voran. Als Ort der akademischen Ausbildung bereichern sie das Land mit gut ausgebildeten und gebildeten jungen Menschen. Sie sind... Mehr...
Graduiertenförderung im Land erfährt höchste Anerkennung durch die Hochschulen. Sie erfährt höchste Anerkennung durch die Wissenschaftseinrichtungen. Die Graduiertenförderung im Land ist ein wichtiges Instrument, um die Begabtesten und Besten im Land zu halten, an die Hochschulen zu binden und damit dem demografischen Wandel... Mehr...
Genese und die Ursachen für den Gesetzentwurf sind genannt: höchstrichterliche Rechtsprechung aus dem letzten Jahr. Dazu muss man auch sagen, wir haben vor knapp einem Jahr im Landtag über einen Antrag beraten, der eine entsprechende Anpassung zum Inhalt hatte. Nach längerer Zeit haben wir auch noch einmal im Ausschuss darüber beraten... Mehr...
Von unserer Fraktion gibt es keinen Applaus für die Beschlussempfehlung, denn unser Antrag zielte darauf ab, ein klares Signal an die Hochschulen zu senden: Bitte kein Abbau, bevor die Strukturdebatte stattgefunden hat. Dieses Signal fehlt in der Beschlussempfehlung. Auch wenn Sie betonen, dass dieses Signal irgendwie impliziert wäre,... Mehr...
2003/2004 wurde durch das Land eine Studienplatzkapazität von 33.850 personalbezogenen Studienplätzen für das gesamte Land festgelegt. Auf dieser Kapazitätsfestlegung fußt die Festlegung unserer Hochschulbudgets, die wir als Landtag den Hochschulen in den Haushalten zur Verfügung stellen. Die Studienplätze sind ein wesentliches... Mehr...
Ich finde es sehr positiv, dass sich die Koalition dazu durchringen konnte, einigen Vorschlägen der Opposition zu folgen. Sicherlich war der Grund dafür, dass es gerade für die beiden Punkte, die schon angesprochen wurden, und zwar den Übergang vom Bachelor zum Master und die Frage des Teilzeitstudiums, ein sehr positives Echo in der... Mehr...
In der letzten Landtagssitzung haben wir uns intensiv mit dem Thema Gleichstellung in der Wissenschaft beschäftigt, so dass eine eingehende Analyse vier Wochen später nicht noch mal in den Redebeiträgen notwendig ist. Auch auf der Bundesebene haben SPD, LINKE und GRÜNE eine gemeinsame Große Anfrage und einen daraus resultierenden Antrag... Mehr...
Medienberichten zufolge steht die Martin-Luther-Universität vor einer enormen Stellenkürzung. Von 100 bis 170 Stellen ist darin die Rede. Tatsächlich hat das Rektorat der MLU dem Senat ein Papier vorgelegt, in dem ein Stellenabbau von 95,3 Stellen bis zum Jahr 2019 vorgeschlagen wird. Hintergrund ist nach Angaben des Rektorats ein strukturelles... Mehr...
Im Ausschuss für Wissenschaft und Wirtschaft haben wir uns länger mit der Beschlussempfehlung des Finanzausschusses auseinandergesetzt. Es herrschte Einigkeit darüber, dass in den ersten Punkten auf jeden Fall eine Konkretisierung erfolgen sollte. Hintergrund ist, dass aus den Wissenschaftseinrichtungen, aus den Hochschulen der sehr mit Nachdruck... Mehr...
2011 ging einer der wichtigsten deutschen Forschungspreise an die hallesche Genetikerin Ulla Bonas. Eine große Ehre und ein großer Erfolg für das Land, für die Universität Halle und für Frau Prof. Bonas und ihr Team. Und es ist erfreulich, dass eine Frau diesen hochdotierten Preis gewann. Leider sind Karrieren in Führungspositionen, wie die von... Mehr...