Zum Protest des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Sachsen-Anhalt zu den geplanten Kürzungen des Blindengeldes durch die Pläne der Landesregierung erklärt sich die behindertenpolitische Sprecherin der Fraktion Dagmar Zoschke Mehr...
Zur Mitteilung von Minister Bischoff zum „Erfolgsmodell Familienhebammen“ erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion Dagmar Zoschke Mehr...
Zu den durch die Landesregierung beschlossenen Maßnahmen gegen hohe Sterblichkeit bei Herzerkrankungen erklärt die Gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Dagmar Zoschke: Mehr...
Dazu erklärt die Gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Dagmar Zoschke: Mehr...
Zur heutigen Vorstellung eines Landesaktionsplanes zur Umsetzung der Rechte von Menschen mit Behinderungen der Landesregierung durch die Landesregierung erklärt die Behindertenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Dagmar Zoschke: Mehr...
Zur bestehenden Abzweigepraxis von Kindergeld erwachsener behinderter Kinder erklärt die behindertenpolitische Sprecherin der Fraktion Dagmar Zoschke Mehr...
Zur Beschlussempfehlung zur Novellierung des Rettungsdienstgesetzes erklären das Mitglied des Innen- und Sportausschusses Dr. Helga Paschke und die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion Dagmar Zoschke Mehr...
Zu den Antworten der Minister Bullerjahn und Dorgeloh auf die Frage, warum innerhalb des Stark III-Programms das Kriterium „Barrierefreiheit“ keine Rolle bei der Bewilligung von Maßnahmen gespielt hat, bemerkt die behindertenpolitische Sprecherin der Fraktion Dagmar Zoschke Mehr...
Gegenstand der 30.Sitzung des Landtages war die Aussprache zur Großen Anfrage der Fraktion DIE LINKE an die Landesregierung zum Persönlichen Budget in der Eingliederungshilfe nach SGB XII. Dazu erklärt die behindertenpolitische Sprecherin der Fraktion Dagmar Zoschke Mehr...
Neben dem geplanten Krebsregister der Bundesregierung erwartet DIE LINKE eine Bereitstellung der aus den Daten gewonnenen Ergebnisse für die Öffentlichkeit, eine Verbesserung der Weiterbildung der Ärzte und der Therapien sowie eine verstärkte Aufklärung und Prävention. Mehr...
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Kurz-Lebenslauf:
Geboren am 28. Januar 1954 in Packebusch, verheiratet, drei Kinder; Dipl.-Agrar-Ingenieur
Ausbildung, beruflicher Werdegang:
1970 polytechn. Oberschule
1973 Berufsausbildung Agrotechniker mit Abitur
1980 Dipl.-Agrar-Ing.
1980/82 Leiter Abteilung Land- und Nahrungsgüterwirtschaft beim Rat des Kreises Salzwedel
1982/90 Leiter Fachorgan für Land- und Nahrungsgüterwirtschaft und Mitglied des Rates des Kreises Salzwedel
Politische und gesellschaftliche Funktionen:
1973/89 Mitglied der SED
seit 1990 PDS/Die Linkspartei.PDS/DIE LINKE
1984/90 Mitglied des Kreistages Salzwedel
seit 2004 Kreistagsmitglied Altmarkkreis Salzwedel
Mitglied des Landtages seit der 1. Wahlperiode
Zugehörigkeit Ausschüsse: Umwelt, Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, weitere
Zugehörigkeit Arbeitskreis: Arbeitskreis 3, Sprecher für Agrarpolitik und ländliche Entwicklung
MitarbeiterInnen: siehe Arbeitskreis 3, wissenschaftl. MitarbeiterInnen
Kontakt:
E-Mail: dielinke-wk.krause@t-online.de
Internet: http://www.hans-joerg-krause.de
Wahlkreisbüro:
Wahlkreismitarbeiterin: Carola Sperling
Große Sankt Ilsenstr. 14
29410 Salzwedel
Telefon: 03901 - 305709 u. 03901 - 423236
Fax: 03901 - 305711
Landtag:
Domplatz 6-9, 39104 Magdeburg
Telefon: 0391 5605103 Fax: 0391 560 5008
E-Mail: hans-joerg.krause@dielinke.lt.sachsen-anhalt.de
An den aus unserer Sicht seit der Einbringung dieses Gesetzentwurfs bestehenden Mängeln hat sich auch durch die Beratung im Ausschuss für Arbeit und Soziales für uns nichts verändert. Deshalb könnte ich eigentlich meine Rede, die ich bei der Einbringung des Gesetzentwurfes gehalten habe, noch einmal halten. Das tue ich nicht. Ich möchte als... Mehr...
Gleich vorab: Der vorliegende Antrag der Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN wird von unserer Fraktion unterstützt. Die Begründung des Antrags enthält aus meiner Sicht alle notwendigen Argumente. Und obwohl nach einem alten russischen Sprichwort die Wiederholung die Mutter der Weisheit ist (powtorenije matj utschenija), sollte das für Landtagsreden... Mehr...
Es war die Absicht des Bundesgesetzgebers mit dem GKV- Versorgungsstrukturgesetz stärker den Erfordernissen des aktuellen Ist in der medizinischen Versorgung Rechnung zu tragen. Der demografische Wandel, der auch vor Ärztinnen und Ärzten nicht Halt macht, die Binnenwanderungsbewegungen der Bevölkerung, besonders im Osten zu spüren, tatsächliche... Mehr...
Lassen Sie mich zunächst einige Bemerkungen vorweg machen: Es ist uns durchaus bewusst, dass das Thema eine zuallererst kommunale Perspektive besitzt, in dem auf der Basis des Paragraphen 74 Einkommenssteuergesetz der örtliche Träger der Sozialhilfe in begründeten Ausnahmefällen das Kindergeld abzweigen kann, und ich wiederhole gern noch einmal... Mehr...
Lassen Sie mich zunächst mit dem Dank für die Beantwortung der Großen Anfrage beginnen. Vorausgesetzt, dass der Begriff „Persönliches Budget“ bekannt ist, möchte ich an dieser Stelle unterstreichen, dass seit dem Jahr 2008 Menschen mit Behinderungen einen Rechtsanspruch auf die Gewährung von Eingliederungshilfe auch in Form eines Persönlichen... Mehr...
Sicher wundern Sie sich, dass ausgerechnet ein Antrag der bayrischen Landesregierung von uns unterstützt wird. Aber wir hätten ganz gern mal wieder Ihre Zustimmung zu einem unserer Anträge. Worum geht es also? Es geht um einen Antrag, den der Freistaat dem Bundesrat mit der Drucksachennummer 282/12 als Entschließungsantrag zur „Schaffung eines... Mehr...
Im Bericht der Bundesregierung zur Lage behinderter Menschen aus dem Jahr 2009 finden wir, dass es zurzeit bundesweit ca. 700 Werkstätten für Menschen mit Behinderungen mit über 275.000 Plätzen gibt. Diese Werkstätten leisten seit vielen Jahren einen nicht hoch genug zu wertenden Anteil für die Entwicklung vieler Werkstattbeschäftigten und... Mehr...
Es gibt viele Gründe, den Gesundheitsschutz zu stärken, und es gibt viele Gründe, den Infektionsschutz im Lande zu verbessern. Das ist unbestritten.Es gibt auch viele Gründe, das Thema Krankenhaushygiene anzusprechen. Und diverse Presseveröffentlichungen im Zusammenhang mit tragischen Todesfällen z. B. bei Neugeborenen in Bremen führen immer... Mehr...
Mehrere Studien, statistische Daten der Krankenkassen zur Entwicklung psychischer Erkrankungen in Deutschland und zahllose Presseberichte der letzten Jahre deuten auf eine besorgniserregende Tendenz hinsichtlich der psychischen Gesundheit vieler Menschen. Die Zahl der ausgewiesenen Ausfalltage durch psychische Erkrankungen wächst – und das, obwohl... Mehr...
Der erste Teil des Titels dieses Antrages spannt den thematischen Bogen so weit, dass man geneigt ist, einen Exkurs über den - in den letzten zwei/drei Jahren fast inflationär verwendeten - Begriff Inklusion zu beginnen. Ja, auch wir haben die Vision einer inklusiven Gesellschaft, einer Gesellschaft, in der jeder Mensch unabhängig von seiner... Mehr...