Zum Internationalen Tag der Pflege am 11.Mai 2012 erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion Dagmar Zoschke Mehr...
Zu den Regierungsplänen für eine Begrenzung von Hüft- und Knieoperationen erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Dagmar Zoschke: Mehr...
Die behindertenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Dagmar Zoschke, kritisiert Verstöße der zuständigen Baubehörden gegen das Benachteiligungsverbot im Grundgesetz:Beim Neubau des „Internationalen Begegnungszentrums“ und des Geisteswissenschaftlichen Zentrums an der Uni Halle werden wichtige Vorschriften barrierefreien Bauens einfach... Mehr...
Am 23. und 24. November 2011 findet in Leipzig die 88. Arbeits- und Sozialministerkonferenz der Länder statt. Dagmar Zoschke, behindertenpolitische Sprecherin der Fraktion erklärt aus diesem Anlass Mehr...
Zum heutigen Beschluss des Landtages zum Antrag der LINKEN (Drs. 6/529), eine Bundesratsinitiative zur Abschaffung der Regelbedarfsstufe 3 zu starten, erklärt die behindertenpolitische Sprecherin der Fraktion Dagmar Zoschke Mehr...
Zum Abstimmungsergebnis über den Antrag, das Merkzeichen Taubblind im Schwerbehindertenrecht einzuführen, erklärt die behindertenpolitische Sprecherin der Fraktion Dagmar Zoschke Mehr...
Zur Presseerklärung der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen-Anhalts zum Versorgungsstrukturgesetz vom 11.08.2011 erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion: Mehr...
Zu Meldungen über die Verschlechterung der finanziellen Lage der Volkssolidarität erklärt die Abgeordnete Dagmar Zoschke Mehr...
Zum Nationalen Aktionsplan der Bundesregierung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention erklärt die behindertenpolitische Sprecherin der Fraktion Dagmar Zoschke Mehr...
Die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion erklärt: Mehr...

Kurz-Lebenslauf:
Geboren am 15. Mai 1959 in Bitterfeld, konfessionslos, Lebenspartnerschaft, ein Kind; Lehrerin
Ausbildung / beruflicher Werdegang: :
1973: Polytechnische Oberschule "Helene-Lange" in Bitterfeld
1977: Abitur an der Erweiterten Oberschule "Ernst-Thälmann" in Bitterfeld
1981: Diplom an der Pädagogischen Hochschule in Dresden
1981/88: Pionierleiterin/Diplomlehrerin an der Diesterweg-Oberschule in Bitterfeld
1988/90: Mitarbeiterin der SED-Kreisleitung in Bitterfeld
1990/93: Erzieherin in der Kindertagesstätte "Knirpsenhausen" in Wolfen
1993/94: arbeitslos
1994/2011: Wahlkreismitarbeiterin
Landtagsabgeordnete
Politische und gesellschaftliche Funktionen:
1981: Eintritt in die SED
seit 1989: PDS/DIE Linkspartei.PDS/DIE LINKE
1994/98: Mitglied im Landesvorstand der PDS
seit 1994: Mitglied des Kreistages Bitterfeld, seit 2007 des Kreistages Anhalt-Bitterfeld
seit 1994: Mitglied des Stadtrates Bitterfeld, seit 2007 des Stadtrates Bitterfeld-Wolfen
seit 2007: Mitglied des Kreisvorstandes DIE LINKE Bitterfeld-Wolfen
seit 2007: Mitglied des Ortschaftsrates Bitterfeld
seit 2010: Mitglied im Bundesvorstand DIE LINKE
Mitglied des Landtages seit der 6. Wahlperiode
Ehrenämter:
seit 1991: Mitglied Kinderland Sachsen-Anhalt e. V. (tlw. stellv. Kreisvorsitzende)
seit 2002: Mitglied Buchdorf-Mühlbeck-Friedersdorf e. V.
seit 2005: Mitglied im Partnerschaftsverein Bitterfeld
seit 2005: Mitglied im Arbeitslosenselbsthilfeverein Anhalt-Bitterfeld
seit 2007: Sprecherin des Beirates für Menschen mit Behinderungen im Landkreis Anhalt-Bitterfeld
Gewerkschaftsmitglied GEW
Zugehörigkeit Ausschüsse: Arbeit und Soziales (Ausschussvorsitzende), weitere
Zugehörigkeit Arbeitskreise: Arbeitskreis 2, Sprecherin für Gesundheitspolitik und Politik für Menschen mit Behinderungen
wissenschaftl. MitarbeiterInnen: siehe Arbeitskreis 2, wissenschaftl. MitarbeiterInnen
Kontakt
Wahlkreisbüro:
Wahlkreismitarbeiter: Wolfgang Kutz
Kirchstr. 2
06749 Bitterfeld-Wolfen (Ortsteil Bitterfeld)
Telefon.: 03493 – 401594
Fax: 03493 - 824957
E-Mail: info@dagmar-zoschke.de
Landtag:
Domplatz 6-9
39104 Magdeburg
Telefon: 0391 - 560 5128
Fax: 0391 - 560 5008
E-Mail: dagmar.zoschke@dielinke.lt.sachsen-anhalt.de
Im Bericht der Bundesregierung zur Lage behinderter Menschen aus dem Jahr 2009 finden wir, dass es zurzeit bundesweit ca. 700 Werkstätten für Menschen mit Behinderungen mit über 275.000 Plätzen gibt. Diese Werkstätten leisten seit vielen Jahren einen nicht hoch genug zu wertenden Anteil für die Entwicklung vieler Werkstattbeschäftigten und... Mehr...
Es gibt viele Gründe, den Gesundheitsschutz zu stärken, und es gibt viele Gründe, den Infektionsschutz im Lande zu verbessern. Das ist unbestritten.Es gibt auch viele Gründe, das Thema Krankenhaushygiene anzusprechen. Und diverse Presseveröffentlichungen im Zusammenhang mit tragischen Todesfällen z. B. bei Neugeborenen in Bremen führen immer... Mehr...
Mehrere Studien, statistische Daten der Krankenkassen zur Entwicklung psychischer Erkrankungen in Deutschland und zahllose Presseberichte der letzten Jahre deuten auf eine besorgniserregende Tendenz hinsichtlich der psychischen Gesundheit vieler Menschen. Die Zahl der ausgewiesenen Ausfalltage durch psychische Erkrankungen wächst – und das, obwohl... Mehr...
Der erste Teil des Titels dieses Antrages spannt den thematischen Bogen so weit, dass man geneigt ist, einen Exkurs über den - in den letzten zwei/drei Jahren fast inflationär verwendeten - Begriff Inklusion zu beginnen. Ja, auch wir haben die Vision einer inklusiven Gesellschaft, einer Gesellschaft, in der jeder Mensch unabhängig von seiner... Mehr...
Der Deutsche Bundestag hat im Februar dieses Jahres eine Reihe von Veränderungen der Sozialgesetzbücher 2 und 12 beschlossen, die zu einer erheblichen Benachteiligung von Menschen mit Behinderungen führten.Im Rahmen des Gesetzes zur Ermittlung von Regelbedarfen und zur Änderung des Zweiten und Zwölften Buches Sozialgesetzbuch vom 03.12.2010... Mehr...
Mit dem ihnen vorliegenden Antrag wollen wir für die amtliche Anerkennung einer Behinderung werben, die für Betroffene und ihre Umwelt eine besondere Herausforderung bedeutet. Diese Anerkennung soll im Rahmen der Gewährung eines speziellen Merkzeichens auf dem Schwerbehindertenausweis erfolgen und bedarf einer Verankerung im SGB IX. Deshalb wollen... Mehr...
Es ist eine unendliche Geschichte der Klagen über die Sozialagentur und ihre Arbeitsweise, die uns Anlass war, das Problem heute zu thematisieren.Die Sozialagentur verdankt ihre Entstehung dem Gesetz zur Neuordnung der Landesverwaltung von 2003. Sie besteht als LHO-Betrieb (also Betrieb nach Landeshaushaltsordnung) seit dem 1. Juli 2004. Im... Mehr...
Der Anteil der ab 60-jährigen wird nach koordinierter Bevölkerungsvorausberechnung bis zum Jahr 2050 auf 36,7 % ansteigen, der Anteil der Hochaltrigen, also der ab 80-jährigen, soll sich sogar verdreifachen. Dieser demografische Wandel hat unmittelbare Folgen auf den Wirtschaftsstandort und ist nicht auf Sachsen-Anhalt oder Deutschland... Mehr...
Behindert ist man nicht, behindert wird man - so steht es sinngemäß in der Präambel der UN-Konvention über die Rechte behinderter Menschen. Und außerdem enthält die Präambel auch die Vereinbarung der Unterzeichnerstaaten, dass allen Menschen mit Beeinträchtigungen Menschenrechte und Grundfreiheiten ohne Diskriminierung zu garantieren sind. Wenn... Mehr...