MirarbeiterInnen

Bernd Krause
Agrarpolitik und ländliche Entwicklung, Tourismus- und Umweltpolitik
Telefon: 0391 560 5011
Email: krauseb@dielinke.lt.sachsen-anhalt.de


Silke Prange
Bundes- und Europapolitik, Verbraucherschutzpolitik
Telefon: 0391 560 5019
prange@dielinke.lt.sachsen-anhalt.de


Janina Böttger
Landesentwicklung und Verkehrspolitik
Telefon: 0391 560 5025
janina.boettger@dielinke.lt.sachsen-anhalt.de


Thomas Pflüger
Wirtschafts- und Beschäftigungspolitik
Telefon: 0391 560 5010
 pflueger@dielinke.lt.sachsen-anhalt.de

 

Zur Diskussion

Thesen: "Die Sicherung der ambulanten ärztlichen Versorgung im ländlichen Raum" mehr...

 

Atomausstieg jetzt!

 
 

Bündnis für Mindestlohn in S-A

 

Unterstützung für Renaturierungsprojekt

c/o Website der Ortschaft Dornburg

Gespräch mit dem BUND zur Dornburger Alten Elbe

Die Dornburger Alte Elbe ist der längste, noch erhaltene Altarm eines Flusses in Europa und umfasst einen rund 15 Kilometer langen alten Elbarm zwischen Dornburg und Magdeburg. Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) hat in den letzten Jahren ein Projekt entwickelt und will dieses Gebiet revitalisieren, um die ausgeprägte Biodiversität zu erhalten und dem Grundwasser bessere Abflussmöglichkeiten zu bieten. Da dieses Projekt in jüngster Zeit in Stocken geraten ist, trotz Bekenntnis der Landeshauptstadt Magdeburg hierzu, hatte Wulf Gallert den BUND und Angelika Hunger, Torsten Hans sowie Frank Theile als Vertreter_innen der Landtags- und Stadtratsfraktion der Linken zu einem Gespräch in sein Wahlkreisbüro eingeladen. Außerdem war der Vorsitzende des Umweltausschusses der Stadt Magdeburg Oliver Wendenkampf anwesend. Christian Kunz als beim BUND Verantwortlicher für das Renaturierungsprojekt stellte das Vorhaben vor. Der BUND will den Altarm wieder durchgängig mit Wasser füllen, dafür müssten unter anderem rund 500 000 Kubikmeter Schlamm abschnittsweise ausgebaggert und verbaute Durchlässe umgestaltet werden. Nach anfänglicher Skepsis auf Seiten des für das Gewässer zuständigen Unterhaltungsverbandes, hat nun dieser ein ähnliches Projekt im Visier.  Dabei stellt sich für den BUND nicht die Frage wer es macht, sondern dass dieses Projekt „ordentlich“ umgesetzt wird.
Die Linke wird dieses Projekt von Seiten der Landtags- und Stadtratsfraktion begleiten und Unterstützung leisten. Unter anderem muss geguckt werden, wie ein solches Projekt finanziert werden kann, der BUND und der Unterhaltungsverband haben hierzu entsprechende Vorschläge und Ideen. Auch will die Linke in den entsprechenden Gremien für dieses Projekt werben.

Atomausstieg jetzt!

Anlässlich der sich abzeichnenden atomaren Katastrophe in Japan erklärt der Vorsitzende der Fraktion Wulf Gallert:

„Angesichts der tragischen Ereignisse in Japan gilt unser tiefes Mitgefühl den Betroffenen. Die sich abzeichnende atomare Katastrophe ist eine schrecklich Bedrohung für die Menschen in Japan, und eingedenk der furchtbaren Folgen der Atombombenabwürfe über Hiroshima und Nagasaki ein erneutes Warnzeichen, das nicht übersehen werden darf. Die möglichen Folgen treffen nicht nur Japan selbst, sie bergen für viele weit über die japanischen Grenzen hinaus enorme Gefahren in sich, wie es auch die Katastrophe von Tschernobyl bewiesen hat.
Für DIE LINKE kann es nur eine Konsequenz geben: den schnellstmöglichen Atomausstieg. Es gibt keine sichere Atomenergie, Naturkatastrophen oder auch andere Ereignisse können im schlimmsten Fall immer wieder zu solchen Bedrohungen für die Menschen führen.
DIE LINKE bekräftigt ihre Forderung, den so genannten Atomkompromiss zur Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken umgehend aufzukündigen, alles andere wäre völlig unverantwortlich. Es geht jetzt um realistische Szenarien, den Betrieb der Atomkraftwerke schnell und sicher zu seinem Ende zu führen, und nicht um die Gewinnmaximierung für die großen Energiekonzerne. DIE LINKE in Sachsen-Anhalt hat einen Energieplan für das Land vorgelegt, die Nutzung von Atomenergie wird dort ohne WENN und ABER abgelehnt, und das wird auch künftig so bleiben.
All diejenigen, die in Deutschland an der Nutzung der Kernenergie festhalten, und das sind namentlich die CDU und die FDP, betreiben eine völlig verantwortungslose Politik – sie gehören abgewählt, und das bereits zur Landtagswahl am 20. März 2011. Da geht es nicht um Bundes- oder Landeskompetenzen, es geht um eine von atomaren Bedrohungen freie Zukunft, und für die zählt jede Stimme.“

Keine Castortransporte - auch nicht in Sachsen-Anhalt!

DIE LINKE im Landtag von Sachsen-Anhalt:
Die Landtagsfraktion DIE LINKE beteiligt sich an der Protestaktion des BUND „Abpfiff für Atomkraft – Atomausstieg jetzt!“ Für DIE LINKE wird die energiepolitische Sprecherin der Landtagsfraktion Angelika Hunger die Positionen auf der Kundgebung darlegen. Mehr...

BUND Landesverband Sachsen-Anhalt: Abpfiff für Atomkraft – Atomausstieg jetzt! Kundgebung mit Mahnwache zum Castortransport durch Sachsen-Anhalt am 16.12.2010 von 13 -15 Uhr auf dem Domplatz in Magdeburg, vor dem Landtag. Mehr

Zwischenlager Lubmin "nix da! Info-Portal der Anti-Atom-Bewegung in MV": Schöne Bescherung? Nicht mit uns! Seebad Lubmin statt Atomklo Nordost! Mehr...
- "Lasst die Sonne aufgehen!" Buttons, Aufkleber...
- Material

LINKE-Betriebs- und Personalrätekonferenz Sachsen-Anhalt mit Harzer Beteiligung in Magdeburg

Foto: Christian Härtel

Von Christian Härtel, DIE LINKE Harz (Wernigerode)

Am 16. Juni 2010 konnten die LINKE-Fraktion im Landtag Sachsen-Anhalt und die Landesarbeitsgemeinschaft "Betrieb & Gewerkschaft" der Partei DIE LINKE rund siebzig Betriebs- und Personalräte sowie Gewerkschafter zur Betriebs- und Personalrätekonferenz Sachsen-Anhalt im Hotel Ratswaage in Magdeburg willkommen heißen.

Gemeinsam mit MdL Wulf Gallert (Fraktionsvorsitzender), MdL Matthias Höhn (Landesvorsitzender), MdL Edeltraud Rogeé (gewerkschaftspolitische Sprecherin) und MdL Dr. Frank Thiel (wirtschaftspolitischer Sprecher) diskutierten die Teilnehmer über die Situation von Arbeitnehmervertretungen in den Unternehmen Sachsen-Anhalts und tauschten sich über die gewerkschaftspolitischen Konzepte der LINKEN für eine Stärkung der Arbeitnehmerrechte in Sachsen-Anhalt aus. Fotos & mehr...

Grußadresse an die Beschäftigten in der Glas- und Gebäudereinigerbranche

von Edeltraud Rogée
Mitglied des Landtages von Sachsen-Anhalt
Sprecherin der Landesarbeitsgemeinschaft Betrieb & Gewerkschaft Sachsen-Anhalt

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
die Mitglieder der Landesarbeitsgemeinschaft Betrieb und Gewerkschaft der Partei DIE LINKE möchte Euch in Eurem Tarifkampf solidarische Gräße übermitteln. Wir haben großen Respekt vor Eurer Entscheidung, das letzte Mittel einzusetzen, was ein Arbeitnehmer hat. Der Streik ist aus unserer Sicht richtig und muss auch solidarisch geführt werden... Mehr

Perspektiven für Sachsen-Anhalt

Was will DIE LINKE?

In Sachsen-Anhalt wird ein neuer Landesentwicklungsplan erarbeitet. Der Entwurf liegt seit September 2008 vor. Bis Mitte 2010 ist nun Zeit für die öffentliche Diskussion und die parlamentarische Fassung. DIE LINKE. Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt will diesen Prozess begleiten und für die Bürgerinnen und Bürger transparent gestalten.

Dr. Uwe-Volkmar Köck (MdL), Sprecher für Landesentwicklungspolitik

Hier finden Sie unseren Vorschlag zur räumlichen Gliederung der Daseinsvorsorge in Sachsen-Anhalt


Wie geht es weiter?

Wir wollen diesen Prozess mit einer eigenen Domain begleiten. Unter www.sachsen-anhalt-lebenswert.de finden Sie:

  • den Inhalt unserer Broschüre "Leitbild zur räumlichen Gliederung der öffentlichen Daseinsvorsorge in Sachsen-Anhalt" und die raumordnerische Begründung
  • unsere eigenen Konzepte, Kritiken und Vorschläge und Antworten auf die bei uns eingegangenen Fragen
  • die wichtigsten Fachbegriffe in Form eines Glossars
    eine Gegenüberstellung vom Entwurf des neuen und des noch gültigen ("alten") Landesentwicklungsplanes

Leitbild zur räumlichen Gliederung der Öffentlichen Daseinsvorsorge in Sachsen-Anhalt Pdf

11 Themenflyer zur öffentlichen Daseinsvorsorge: Wohnungswesen, Bildung, Energieversorgung mehr...