Alexander Fuchs
Kinder-, Jugend- und Familienpolitik
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Dr. Jutta Hildebrand
Sozial-, Gesundheits- und Behindertenpolitik
Telefon: 0391 560 5005
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Peter Joseph
Bildungs- und Hochschulpolitik
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Dr. Martin Reso
Kultur- und Medienpolitik
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zur Kinder- u. Jugendpolitik, Schulpolitik, Ausbildungspolitik, Hochschulpolitik und zur Netzpolitik finden hier...
Positionen der Fraktion DIE LINKE im Landtag von Sachsen-Anhalt zur Hochschulpolitik mehr...
Die Sicherung der ambulanten ärztlichen Versorgung im ländlichen Raum mehr...
Der Kinder- und Jugendring Sachsen-Anhalt lud zur Auswertung seiner Landtagswette ein
Anfang des Jahres wurde im Kinder- und Jugendring Sachsen-Anhalt die Idee der Landtagswette geboren. Mit den vier Fraktionen im Landtag von Sachsen-Anhalt wurde gewettet, dass sie es nicht schaffen, ein ganzes Zeltlager bzw. eine ganze Ferienfreizeit zu organisieren. Eine Fraktion sollte gewinnen, wenn mindestens ein Drittel ihrer Landtagsabgeordneten Freizeiten, Gruppenstunden o.ä. der Jugendverbände des Kinder- und Jugendring Sachsen-Anhalt im Zeitraum bis 31.10.2011 besucht haben. Mehr...
Für die Fraktion DIE LINKE beteiligten sich an der Landtagswette:
Eva von Angern, Birke Bull, Evelyn Edler, Wulff Gallert, Stefan Gebhardt, Guido Henke, Monika Hohmann, Angelika Hunger, Angelika Klein, Edwina Koch-Kupfer, Hans-Jörg Krause , Uwe Loos, Dr. Helga Paschke, André Lüderitz, Dagmar Zoschke, Gudrun Tiedge, Jan Wagner
Ferienspaß am Friedrichsee für Dagmar Zoschke, Eva von Angern und Uwe Loos
Evelyn Edler zu Besuch beim Internationalen Jugendcamp in der Schierker Baude
Wetteinsatz auf der Havel – Wulf Gallert beteiligt sich an einer Ferienaktion des KJR
Stefan Gebhardt zu Besuch beim Kinderschutzbund in Hettstedt
Monika Hohmann löst Landtagswette mehrfach ein
Feuer und Flamme: Hans-Jörg Krause löst im KiEZ Arendsee seine Wette ein
Helga Paschke bei den Teens-Days
Jan Wagner bei der Nachtwanderung der Jugendfeuerwehr Burgenlandkreis
Magdeburg, 09.11.2011
Der Arbeitskreis „Bildung und Soziales“ empfing Vertreter der konfessionellen Familienverbände in Sachsen-Anhalt
Die familienpolitische Sprecherin Monika Hohmann übernahm den Aufschlag, wie es sich für die Gäste im Arbeitskreis „Bildung und Soziales“ der Linksfraktion gehörte. Vertreter der konfessionellen Familienverbände in Sachsen-Anhalt begrüßte sie zur jüngsten Sitzung – konkret der Evangelischen Aktionsgemeinschaft für Familienfragen und des Familienbundes im Bistum Magdeburg. Vor dem Hintergrund der anstehenden Haushaltsverhandlungen fand ein langjähriger Dialog seine Fortsetzung. Vorab schon ein Grund „Danke“ zu sagen: Für eine „interessante Zusammenarbeit mit überraschenden und kontroversen Debatten“, wie die Arbeitskreisleiterin Birke Bull meinte.
Es war zum einen ein ganz elementarer Austausch, wenn es etwa um Sichtweisen auf den Begriff der Bildung ging. Zum anderen standen ganz konkrete Themen auf der Tagesordnung, bei denen den Familienverbänden mitunter kräftig der Schuh drückt. Hinsichtlich einer wegfallenden Förderung der Familienzentren im Land, zeigten sich die Gäste beispielsweise besorgt. „Wenn die Arbeit der Familienzentren wegfällt, wäre das ein schwerer Verlust“, meinte Reinhard Grütz, Geschäftsführer des Familienbundes im Bistum Magdeburg. Mehr...

Entweder war es Desinteresse oder das Wissen um die eigene Ahnungslosigkeit...
Die Debatte zur Einführung eines offenen Haushalts im Sinne des Open Data hätte schon zehn Minuten laufen sollen, als sich Angela Kolb (SPD) als erste auf die bis dato gähnend leere Regierungsbank bequemte. Finanzminister Jens Bullerjahn (SPD) hatte auch irgendwann seinen Platz gefunden. Die auf Antrag der LINKEN geführte Beratung hätte ihn interessieren dürfen, allein es fehlte der Versuch, Interesse wenigstens vorzutäuschen.
Okay, es handelt sich um eine Herausforderung für das Parlament, so hatte es der netzpolitische Sprecher der Linksfraktion, Jan Wagner, während seiner Rede auf den Punkt gebracht. Aber auch um die Frage, ob der Landtag von Sachsen-Anhalt im 21. Jahrhundert angekommen ist und der Anspruch an eine transparente und demokratische Regierung im Zeitalter der digitalen, vernetzten Welt fortbesteht. Im Folgenden gehen wir mit Jan Wagner Open Data auf den Grund: Ein Interview mit Jan Wagner
Wulf Gallert und Mitglieder der Linksfraktion kamen zu einem Gespräch mit Vertretern des Allgemeinen Behindertenverbandes in Sachsen-Anhalt (ABiSA) zusammen
Im September 1990 wurde der Allgemeine Behindertenverband in Sachsen-Anhalt e.V. (ABiSA) in Genthin gegründet. "Wir sind ein Verein, der sich politisch einbringt, zum Beispiel beim Thema Barrierefreiheit oder bei der Umsetzung des Behindertengleichstellungsgesetzes in Sachsen-Anhalt", sagte dessen Vorsitzender, Dr. Jürgen Hildebrand. Mit Kathrin Haase, Vorstandsmitglied des ABiSA und dem Leiter der Geschäftsstelle, Hermann Srb, war Hildebrand zu einem Gespräch mit Vertretern der Linksfraktion im Magdeburger Landtag zusammen gekommen. Konkrete Vorhaben des ABiSA und ganz grundsätzliche Fragen, standen im Mittelpunkt des Treffens.
Wulf Gallert, Monika Hohmann (Kinder-, Jugend- und Familienpolitik), Dagmar Zoschke (Gesundheitspolitik und Politik für Menschen mit Behinderungen), Sabine Dirlich (Sozial- und Arbeitsmarktpolitik sowie SeniorInnenpolitik) und die wissenschaftliche Mitarbeiterin Jutta Hildebrand nahmen seitens der Linksfraktion an dem Gespräch teil. Den Aufbau eines Kompetenzzentrums für Barrierefreiheit, stellte Jürgen Hildebrand als eines der wichtigsten Vorhaben des ABiSA vor. Für den Verein, der ausschließlich ehrenamtlich arbeitet, stellt sich dabei vor allem die Frage der Finanzierung. Die sei bislang ungeklärt, fügte der Vorsitzende hinzu.
Über mögliche Wege zur Entstehung des Kompetenzzentrums wurde während der Runde gesprochen. Wulf Gallert sprach dabei einen womöglich entscheidenden Punkt an, nämlich die Existenz einer starken Lobbyorganisation für Menschen mit Behinderungen, in der die einzelnen Interessensverbände in Sachsen-Anhalt an einem Strang ziehen. "Nur die allgemeine Anerkennung der Interessensverbände untereinander, kann zur Anerkennung spezifischer Interessen in der Gesellschaft führen", meinte der Fraktionsvorsitzende. Sinnvoll sei ein Dachverband, wie ihn der DGB für die einzelnen Gewerkschaften darstellt.
"Die Frage des Kompetenzzentrums muss zunächst unabhängig von finanziellen Ressourcen geklärt werden", meinte auch Sabine Dirlich. Jürgen Hildebrand regte an, dass die einzelnen Interessensverbände auf Vorstands- und Geschäftsführerebene zu einem Gespräch zusammenkommen, um Perspektiven einer gestärkten Lobby für Menschen mit Behinderungen zu diskutieren. Im Gespräch der Vertreter des ABiSA mit den Linksfraktionsabgeordneten ging es darüber hinaus um Strukturen, Arbeitsbedingungen und weitere Projekte des Vereins. Mit dem inhaltlichen Schwerpunkt des barrierfreien Tourismus hatte der ABiSA unter anderem im Auftrag der Nahverkehrsgesellschaft Sachsen-Anhalt eine Studie über die Situation der Bahnhöfe des Landes erstellt und diese auf Barrierefreiheit überprüft.